Blick hinter die Kulissen der LIVING AT HOME – und ein hübscher Gewinn

Living at home
Kennengelernt haben wir uns im November 2000 (da ist das erste Heft der LIVING AT HOME erschienen). Seitdem haben das Wohnmagazin und ich eine recht stabile Beziehung. Zwischendurch hatten wir uns zwar ein bisschen auseinandergelebt, aber seit drei, vier Jahren sehen wir uns wieder regelmäßig – einmal im Monat. Mindestens. Ich mag an der LIVING AT HOME besonders ihren wohl dosierten Mix aus Wohnen, Gastlichkeit und Garten. Die Stylings und Fotostrecken sind (meist) genau mein Geschmack. Und obwohl Kochen und Backen nicht zu meinen Hobbys gehören, habe ich schon etliche der verlockend fotografierten Rezepte ausprobiert. Zum Beispiel diesen unglaublich leckeren Zwetschgen-Crumble aus dem Septemberheft 2009, den ich zum ersten Mal gemacht habe, als meine in Sydney lebende Freundin auf Deutschlandbesuch war. Witzigerweise hatte sie ihn schon am Abend zuvor von ihrer Schwägerin serviert bekommen – da war also gleichzeitig noch jemand begeistert von dem Rezept.

Meine Sammlung an LIVING AT HOME Ausgaben ist mittlerweile zu einem stattlichen Stapel angewachsen. Meist trenne ich mich erst nach drei, vier Jahren von einzelnen Heften. Geordnet sind die Zeitschriften nach Monaten – so hab‘ ich jahreszeitlich passende Inspirationen immer griffbereit. Am Sonntag z. B. werde ich es mir mit den Osterausgaben gemütlich machen.

Chefredakteurin Sinja Schütte

Sinja Schütte, seit Mai 2013 Chefredakteurin der LIVING AT HOME
Fotos: (c) LIVING AT HOME

Ende letzten Jahres haben Chefredakteurin Sinja Schütte und ihr Team die LIVING AT HOME gründlich überarbeitet. Das Heft ist frischer und moderner geworden und es wirkt hochwertiger. Ich finde, der Relaunch ist wunderbar gelungen und freu’ mich jetzt immer noch ein bisschen mehr auf die neueste Ausgabe. Und du kannst dich vielleicht bald über ein Jahresabo der LIVING AT HOME freuen, denn das gibt’s heute hier zu gewinnen. Mehr dazu am Ende des Postings. Jetzt werfen wir einen Blick auf die Arbeit der Redaktion – denn Sinja hat mir die Fragen beantwortet, die ich einer Wohnredakteurin schon immer stellen wollte:

Nach welchen Kriterien wählt das Redaktionsteam die Themen aus, die ins Heft kommen?
“Hier spielt natürlich unser Creative Director Andreas Lichtenstein eine Rolle und unsere Redakteurinnen. Wir fragen uns, was die Trends sind, wie sich das in unsere Wohnungen und Häuser übertragen lässt und wie wir selbst das gerne für uns umsetzen würden. Eine Farbe, einen Stil, einzelne Möbel. Daraus versuchen wir eine Kernaussage zu formulieren. Oder eine Art Leitsatz, den die Leserin aus einer Heftstrecke für sich mitnehmen kann.”

… und wie entstehen daraus die konkreten Fotostrecken?
“Mit dieser Idee geht unser Creative Director auf Stylisten, Designer und Fotografen zu. Er wählt ein Team aus, das zu dem Thema am besten passt. Und in dieser Konstellation führt er dann Gespräche mit den Kolleginnen und Kollegen und brieft sie, wie wir es haben möchten. Da kommen dann auch Fotos aus anderen Magazinen, von Instagram und Pinterest ins Spiel, um zu visualisieren, wie er es möchte. Danach kreieren die Kollegen und stellen ihm ggf. noch einmal Ideen vor. Und dann wird produziert. Oft stylt Andreas Lichtenstein übrigens auch selbst und entwickelt seine ganz eigenen Ideen zu einem Thema. Niemand kennt den Stil von LIVING AT HOME besser als er, schließlich hat er das Magazin mit gegründet.”

Living at home Wohnen mit Blumen

(Mindestens) einen hübschen Blumenstrauß gibt’s in jedem Heft. Fotos: Silke Zander, Styling: Andreas Lichtenstein. (c) LIVING AT HOME

Weihnachten wird im Hochsommer fotografiert und Ostern bei Minusgraden – stimmt diese Vorstellung, oder sehen eure Zeitpläne ganz anders aus?
“Nein, in der Tat ist unser Timing so versetzt. Das macht es schwierig, wenn wir z.B. Requisiten für Weihnachten im Sommer suchen. Und auch das Licht spielt uns manchmal einen Streich. Die Sommersonne scheint einfach anders ins Haus als die Wintersonne…”

Du bist viel auf Messen und Veranstaltungen unterwegs, welches sind derzeit die wesentlichen Trends in puncto Einrichten und Dekorieren?
“Es gibt sehr viele Paralleltrends. Für mich der wichtigste Trend ist wohl der Bezug auf große Trends vergangener Zeiten. Seien es die runden Formen der 50er und 60er, ganze Reeditionen aus den 60ern oder auch die wilden Farben und Muster der 80er. Aber auch Ohrensessel, kleine Sekretäre und hochbeinige Sofas kommen wieder stark.
Ein kleiner, sehr netter Trend, den ich persönlich sehr mag, ist der, dass Lampen im ‘Rudel’ gehen, das heißt, dass mehrere Modelle einer Art in Gruppen nebeneinander in unterschiedlichen Längen, unter Umständen auch in unterschiedlichen Formen und Größen, aufgehängt werden.”

Tisch des Monats Living at home

Sonniges Gelb trifft auf sanftes Grün: der Tisch des Monats im Februarheft. Foto: Silke Zander, Styling: Sarah Menz. (c) LIVING AT HOME

‘Das inspiriert mich’ heißt eine der neuen Rubriken in der Living at home. Was inspiriert dich ganz persönlich?
“Mich inspirieren Menschen und Gespräche mit ihnen. Aber natürlich auch ein Gang durch eine Stadt wie Paris, wo ich gerade war. Zu sehen, wie die Menschen dort leben, sich kleiden, was sie essen, wie die Geschäfte aussehen, in denen sie einkaufen – wunderbar. Zum Glück darf ich in meinem Job viel in solche tollen Städte reisen, in denen die Kreativität nur so brodelt.”

Du bist tagtäglich von schönen Dingen umgeben, bekommst ständig neuen Input – wirken sich die vielen Eindrücke auch auf dein eigenes Zuhause aus?
“Absolut! Nach dem Einrichten ist vor dem Einrichten. Ich verändere ständig etwas bei mir. Gerade habe ich einen Teppich gekauft. Und meine Weihnachtsdeko war letztes Jahr auch ganz anders als sonst. Jetzt ist das Sofa dran. Und ganz lustig: Meine Tochter hat es auch schon erwischt – sie hat sich zu Weihnachten neue Möbel für ihr Zimmer gewünscht.”

Workshop Living at home

Ab jetzt in jedem Heft: Die Rubrik ‘Workshop’ mit Inspirationen und konkreten Tipps zur Umsetzung in den eigenen vier Wänden. Im Februarheft geht’s um Tapeten-Ideen und frische Farben. Fotos: Silke Zander. (c) LIVING AT HOME

Zu meinen persönlichen Favoriten in der renovierten LIVING AT HOME gehört die Rubrik ‘Workshop’. Magst du verraten, auf welche Workshop-Themen wir uns in diesem Jahr noch freuen dürfen?
“Naja, nicht alle, das verstehst Du sicher ;) Aber ich kann schon mal sagen, dass wir uns in den kommenden Heften mit den Fenstern beschäftigen und wie man die schön gestalten kann und mit dem Thema ‚Ordnung machen‘. Ideen haben wir jedenfalls schon reichlich. Es macht großen Spaß, dieses Format zu denken und immer wieder neu zu gestalten.”

Dankeschön für diesen Blick hinter die Kulissen und für das Jahresabo, das ich verlosen darf!

Du kannst ein Jahresabo der LIVING AT HOME gewinnen, indem du einen Kommentar unter diesem Beitrag hinterlässt.

Teilnahmebedingungen:
Bitte gib‘ eine gültige E-Mail-Adresse an, damit ich dich im Gewinnfall benachrichtigen kann. Gewinnst du das Abo, erklärst du dich damit einverstanden, dass ich deine Adresse an LIVING AT HOME weiterleite.
Der Versand des Abos kann leider nur innerhalb Deutschlands erfolgen.
Alle Kommentare, die bis Sonntag, den 1. Februar 2015 eingehen, werden berücksichtigt. Am Montag gebe ich die Gewinnerin / den Gewinner hier bekannt.

Viel Glück!

Detail am Dienstag* – Traubenhyazinthen

Muscari in der Küche
Derzeit verlasse ich keinen Supermarkt ohne Frühlingsblühendes mitzunehmen. Gestern waren es himmelblaue Traubenhyazinthen, die gleich ein Plätzchen in der Küche fanden.

Korb von Caroline Gomez und Ruth LandesaUnd zwar in dem wundervollen, in Finnland hergestellten Körbchen – einem Gemeinschaftsprojekt der Designerinnen Ruth Landesa (Nämä Designs) und Caroline Gomez.

*Immer dienstags gibt’s hier ein aktuelles (Deko-)Detail aus dem Hause azurweiss oder dem dazugehörigen Garten.

Fotos: Sabine Wittig

Detail am Dienstag* – Erstes Grün

Detail am Dienstag: erstes Frühlingsgrün
Der Ast, der letzte Woche noch kahl war, zeigt inzwischen erstes Frühlingsgrün. Doch der Winter (er hat in der Nacht den Garten weiß bedeckt) darf gerne noch ein bisschen bleiben.

Detail am Dienstag: Frühlingsblau *Immer dienstags gibt’s hier ein aktuelles (Deko-)Detail aus dem Hause azurweiss oder dem dazugehörigen Garten.

Fotos: Sabine Wittig

Messesplitter: Heimtextil 2015

Vergangenen Mittwoch hab’ ich mich in Frankfurt auf der Heimtextil – der weltweit größten Fachmesse für Wohn- und Objekttextilien – umgeschaut und ein paar Eindrücke mitgebracht:

Heimtextil 2015
Muster und Materialien – bunt und stimmig gemixt. Im Theme Park – einer vom Stijlinstituut Amsterdam inszenierten Trendfläche.

Heimtextil 2015
Schöne Inspiration: Papier und Gewebtes an der Wand

Heimtextil 2015 David Fussenegger und Theme Park
Grün trifft Türkis. Kissen und Decken (oben links und unten rechts) sind made in Österreich (David Fussenegger).

Heimtextil 2015 TrendspotZarte Rosé- und Pfirsichtöne passen perfekt zur kräftigen Koralle.

Heimtextil 2015
Garnrollen als Dekoobjekte

Heimtextil 2015
Man möchte sie unentwegt streicheln: Kissen und Decken aus besonders weichen, sinnlichen Stoffen. Sind die sanften Farbtöne nicht Balsam für die Seele?

Fotos: Sabine Wittig

Detail am Dienstag* – Ein L für Herrn azurweiss

Leuchtreklame L
Herr azurweiss hat ein Herz für Vintage Leuchtreklamebuchstaben. Seit einiger Zeit schon durchsuchen wir Flohmarktstände und Trödelläden nach einem hübschen Exemplar. Im November wurde ich fündig – nicht auf dem Flohmarkt und in keinem Trödelladen, sondern auf einer Konferenz. Genauer: auf der Bloggerkonferenz Blogst. Das Wort BLOGST – aus sechs verschiedenen Leuchtreklamebuchstaben zusammengesetzt – zierte dort das Podium (Fotos davon gibt’s bei Clara). Die Buchstaben hatte Sabine Freundt, die den schönen Shop Freundts Wohnaccessoires betreibt, zur Verfügung gestellt. In das L hab’ ich mich spontan verguckt und ich wollte es Herrn azurweiss (dessen Vorname mit einem L beginnt) unbedingt unter den Weihnachtsbaum legen. Passenderweise saß Sabine während der Konferenz neben mir und ich konnte ihr das Lieblingsstück sofort abkaufen – ohne dass jemand mir zuvor kam.

Vintage Leuchtbuchstabe
Jetzt steht das hübsche L im Wohnzimmer hinterm Sofa. Herr azurweiss denkt noch darüber nach, ob er es illuminieren mag und ich werde jeden Tag an die beiden inspirierenden Konferenztage in Hamburg und die vielen netten Menschen, die ich dort (wieder) getroffen habe, erinnert.

*Immer dienstags gibt’s hier ein aktuelles (Deko-)Detail aus dem Hause azurweiss oder dem dazugehörigen Garten.

Fotos: Sabine Wittig

Hübsche Cafés und Interior Läden in München

Der Englische Garten in München an Neujahr 2015
Das Jahr 2015 begann für Herrn azurweiss und mich im schönen München. Empfangen hatte uns die bayrische Hauptstadt mit Wintermärchenwetter (verabschiedet wurden wir vier Tage später bei grauem Regenhimmel). Wir ließen uns durch Museen, hübsche Läden und nette Cafés treiben – Kamera und Smart Phone blieben meistens in der Tasche. Deshalb siehst du nur diese beiden Schnappschüsse vom Neujahrstag im Englischen Garten. (Eine Reisebloggerin wird aus mir wohl nie …)

Falls du einen Münchentrip planst und auf der Suche nach Tipps bist – hier sind meine aktuellen Lieblingsadressen:

Haidhausen / Au

Übernachtet haben wir in Haidhausen im Motel One. Die Zimmer sind zwar winzig, aber tiptop eingerichtet und das Personal ist super nett. Zwei hübsche Frühstückscafés – der White Rabbit’s Room (Franziskaner Straße 19) und das Café Haidhausen (Franziskaner Straße 4) – sind nicht weit entfernt. Genauso wie das Viertel rund um den Pariser Platz, in dem sich nette kleine Läden tummeln,  z. B.  Lilli & Karl in der Pariser Straße 17 (Deko und Papeterie) oder 1260 Grad in der Sedanstraße 27 (wunderschöne Keramik und Deko).

Ebenfalls nicht weit vom Hotel entfernt ist das Deutsche Museum. Noch bis Ende Januar 2016 kann man sich in der – auch unter Designgesichtspunkten – sehr sehenswerten Sonderausstellung “Willkommen im Anthropozän” darüber informieren, wie der Mensch die Erde beeinflusst und welche Konsequenzen sich daraus für unsere Zukunft ergeben (haben). Für mich mal wieder ein Denkanstoß, noch nachhaltiger als bislang zu konsumieren. Auf dem Weg zum Deutschen Museum kommst du (beinahe) automatisch bei den design pool products (Schwarzstraße 4) vorbei, einem Laden für Industrial und Midcentury Vintage Möbel und Accessoires. Gleich um Ecke: Das Wirtshaus in der Au (Lilienstraße 51). Wir haben dieses entzückende Gasthaus vor ein paar Jahren durch Zufall entdeckt und gehen seitdem eigentlich immer, wenn wir in München sind, vorbei. Das Essen ist super lecker, das Ambiente gemütlich bayrisch aber nicht übertrieben zünftig.

Vom Glockenbachviertel über den Gärtnerplatz zum Viktualienmarkt

Das Glockenbach ist noch immer mein Münchenliebling – vor allem wegen der wundervollen Cafés wie die Aroma Kaffeebar (Pestalozzistraße 24), das Café L’amar (Pestalozzistraße 28) oder das Alof (Hans-Sachs-Straße 12). Empfehlenswert: durch den Alten Südlichen Friedhof spazieren und die Eichhörnchen zwischen den historischen Grabsteinen (der Maler Spitzweg, die Physiker Ohm und Fraunhofer und andere bekannte Münchner liegen hier begraben) beobachten.

Zum Viktualienmarkt nimmst du am besten die Reichenbachstraße, trinkst noch einen Milchkaffee im Trachtenvogl (Reichenbachstraße 47), schaust bei Delikatessen (Vintage und neue Möbel und Accessoires / Reichenbachstraße 24) und Kauf dich glücklich (Reichenbachstraße 14) rein und machst einen kurzen Abstecher zu Buntpapier in der Rumfordstraße 5.

Vom Viktualienmarkt über den Marienplatz Richtung Stachus

Nur ein paar Schritte vom Viktualienmarkt entfernt findest du das zauberhafte Café Fräulein. Über den Marienplatz geht’s weiter Richtung Stachus. Wenn du Porzellan magst, lohnt sich die Haushaltswarenabteilung von Oberpollinger. Hier gibt’s viele klassische Marken wie Rosenthal und Royal Copenhagen. Die nächste Station: der Room to Dream (Lenbachplatz 7, direkt hinter dem BMW Händler), Sabine Stadtherrs hübscher Ladentraum für Liebhaber skandinavischer Möbel und Wohnaccessoires.

Schwabing

In Schwabing mag ich besonders Falkenberg, Sabine Falkenbergs Concept Store (Franz-Joseph-Straße 21). Im Angebot: Wohnaccessoires, Möbel, Keramik, Mode und Kulinarisches – sehr sorgfältig ausgewählt und kombiniert. Schräg gegenüber findest du meinen einzigen Non-Interior-Laden-Tipp, den Münchner Showroom des Modelabels Rundholz (Franz-Joseph-Straße 26). Die letzte Station ist ebenfalls ein Concept Store, das Weißglut in der Hohenzollernstraße 8.

Hach, ich könnte schon wieder meine Koffer packen …

Meine komplette Linkliste mit hübschen München-Adressen findest du hier, weitere Inspirationen auf meinem München Pinterest Board.

Detail am Dienstag* – Küche mit Farbtupfern

Blick in die Küche
Kleine Farbtupfer versammeln sich derzeit in der Küche. Grün, Blau und Orange leuchten im Winterweiß. Das Glück hab’ ich an die Wand gehängt und wünsch’ es dir von Herzen – fürs ganze Jahr!

*Immer dienstags gibt’s hier ein aktuelles (Deko-)Detail aus dem Hause azurweiss oder dem dazugehörigen Garten.

Foto: Sabine Wittig

Detail am Dienstag* – Winter im Büro

Winterlandschaft | Sabine Wittig
Endlich ist er da – der Schnee. Verzauberte Landschaften draußen. Dazu passend Juriannes Winterwald (ein Entwurf für Ompak) auf Seidenpapier an der Wand im Heimbüro. Die Hirschpostkarte ist von Christiane Bstock, ein Fund von der diesjährigen Dekumo in Stuttgart.

Mit dem winterlichen Seidenpapier werden derzeit übrigens die Bestellungen bei la mesa verpackt – solange der Vorrat noch reicht.

Genießt die Winterwelt!

*Immer dienstags gibt’s hier ein aktuelles (Deko-)Detail aus dem Hause azurweiss oder dem dazugehörigen Gärtchen.

Foto: Sabine Wittig

Detail am Dienstag* – Weihnachten

Frohe Weihnachten!
Die letzten Weihnachtsbestellungen sind verschickt, die allermeisten Geschenke schon verpackt und das kleine Christbäumchen ist geschmückt. Dieses Jahr mit vielen, vielen Engeln aus Papier und hölzernen Mitbringseln aus dem Erzgebirge. Kein Glanz, kein Glitter.

Papierengel von Jurianne MatterPapierengel von Jurianne Matter
Mit von der Partie sind Juriannes Engel Sing
Papierengel von Jurianne Matter
… die Engel, die Jurianne für la mesa entworfen hat …
Papierengel von Jurianne Matter
… und die aus Juriannes erster (und längst vergriffener) Engelkollektion.
Baumschmuck aus dem Erzgebirge
Besonders mag ich in diesem Jahr den hübschen Holzschmuck aus dem Erzgebirge, den ich vergangenen Sommer beim Besuch in Seiffen gekauft hab’.

Ich wünsche euch ein frohes Fest, gemütliche Stunden “zwischen den Jahren” und einen perfekten Rutsch in ein glückliches Jahr 2015!

Übrigens – im Adventskalender der Wohncommunity So leb’ ich gibt es heute das Poster Sun von Jurianne Matter zu gewinnen – samt passender Bildleisten aus Eichenholz.

*Immer dienstags gibt’s hier ein aktuelles (Deko-)Detail aus dem Hause azurweiss oder dem dazugehörigen Gärtchen.

Fotos: Sabine Wittig

Detail am Dienstag* – Advent ohne Glitzer

Keramik Vintage und neu
Das Häuschen füllt sich mit kleinen schlichten Stillleben. Ganz ohne Glitzer, Glanz und Glamour mag ich sie dieses Jahr am liebsten.

Keramikbecher
Sehr verliebt bin ich in den Keramikbecher – das hübsche Stück hat sich auf dem Ludwigsburger Weihnachtsmarkt gefunden.

*Immer dienstags gibt’s hier ein aktuelles (Deko-)Detail aus dem Hause azurweiss oder dem dazugehörigen Gärtchen.

Foto: Sabine Wittig