Inspiration am Dienstag* – Upcycling Kissen „Square“ von Lumikello

(M)ein Lieblingsplatz im Wohnzimmer | Foto: Sabine WittigEinige Monate stand unser eisblauer Vintage Sessel im Flur im Obergeschoss. Seit letzter Woche hat er wieder einen Platz im Wohnzimmer. Und er hat ein neues Kissen. LÀngere Zeit hatte ich nach einem Exemplar gesucht, das gut zum Eisblau des Sessels passt und gleichzeitig die Rosatöne bereits vorhandener Kissen (z. B. dem von Hay hier) aufgreift.

Vintage meets Upcycling | Fotos: Sabine WittigFĂŒndig geworden bin ich bei Eva aka Lumikello. Wir hatten uns im MĂ€rz zur Blickfang in Stuttgart auf einen Kaffee getroffen und sie hat mir einen Prototypen ihrer neuen „Square“ Kollektion gezeigt. Das war genau mein Geschmack. Und mit ihrem wundervollen GespĂŒr fĂŒr Farbkombinationen hat Eva mir dann (m)ein Traumkissen gehĂ€kelt.

Lumikello KissenBei Lumikello ist jedes Kissen ein Unikat. Denn: Das Material ist nicht unbegrenzt in jeder Farbe vorhanden. Eva sammelt fĂŒr ihre Produkte (neben Kissen macht sie auch fabelhafte Poufs und herrliche Teppiche) gebrauchte Textilien aus dehnbarem Baumwolljersey. FĂŒndig wird sie z. B. in GebrauchtwarenlĂ€den – sie freut sich aber auch ĂŒber Ausrangiertes von dir und spendet fĂŒr jedes StoffstĂŒck 10 Cents an eine gemeinnĂŒtzige Organisation.

Bevor T-Shirts, Nachthemden, SpannbetttĂŒcher & Co. verhĂ€kelt werden, werden sie gewaschen und in Streifen geschnitten. Ich mag diese Art des Upcycling sehr. Zum einen, weil nicht mehr Benötigtes sinnvoll weitergenutzt wird und zum anderen, weil daraus  richtig gute und stylische Wohnaccessoires entstehen.

Upcycling Kissen von Lumikello | Fotos: Sabine WittigIch freu‘ mich sehr ĂŒber mein hĂŒbsches EinzelstĂŒck. Weitere EinzelstĂŒcke aus Evas Kollektionen findest du im Lumikello Online-Shop.

*Immer dienstags zeige ich hier Dinge, die mir besonders gut gefallen und die mich inspirieren.

Fotos: Sabine Wittig

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Buchvorstellung: Shop Girls

Shop Girls, Callwey Verlag | Foto: Sabine WittigErinnerst du dich an die Sugar Girls, die ich im Mai letzten Jahres hier gezeigt hab‘? Die Autorinnen portrĂ€tierten darin 20 Frauen, die sich den Traum vom eigenen CafĂ© erfĂŒllt haben. Die Geschichten der „Zuckerfrauen“ sind sehr beliebt – und bereits in der 4. Auflage erschienen. Jetzt hat der Callwey Verlag ein weiteres Buch nach diesem Konzept auf den Markt gebracht. Dieses Mal kommen Ladenbesitzerinnen zu Wort. Der Titel: Shop Girls.

Shop Girls, Callwey Verlag | Foto: Sabine WittigWie die Sugar Girls beschreiben auch die Shop Girls ihre Konzepte, erzĂ€hlen von der Freude am tĂ€glichen Selbstgestalten, Selbstentscheiden. Man spĂŒrt die große Zufriedenheit der Frauen mit ihrem Tun  – auch wenn die Arbeitstage lang sind und das Zeitmanagement oft zum Spagat wird. „FĂŒr uns ist das hier eine Passion und eine Herzensangelegenheit“, sagen z. B. Carolin Akstinat und Kathrin Radermacher von GrĂŒnBlauGrau IntĂ©rieur in Köln.

Shop Girls, Callwey Verlag | Foto: Sabine WittigDu findest in dem Buch Interior- und Vintageshops, Concept Stores, ein Blumen-, ein Schmuck- und ein FeinkostgeschĂ€ft, eine wahnsinnig tolle Buchhandlung und sehr individuelle ModelĂ€den. Zum Beispiel Loveco in Berlin (mein Lieblingsladen im Buch – das Foto oben zeigt eine Loveco Doppelseite).

Shop Girls, Callwey Verlag | Foto: Sabine WittigIch hab‘ das Buch in einem Rutsch durchgelesen, fand’s spannend, hinter die Kulissen so individueller LĂ€den zu schauen. Anhand der vielen Bilder kann man sich in den einzelnen GeschĂ€ften richtig schön umsehen – fast als wĂ€re man direkt vor Ort. Alle Ladenbesitzerinnen zeigen zudem ein kleines DIY. Meist sind das Interior-Ideen, die sie in ihren GeschĂ€ften umgesetzt haben. Ein Makramee-HĂ€ngetopf zum Beispiel, oder ein Buttermilch-Poster. Manche verraten auch ihre Lieblingsrezepte – von selbst gemachter Limonade bis Linsensalat. Schließlich wollen Eröffnungen und JubilĂ€en angemessen gefeiert werden.

Am Ende des Buchs gibt GrĂŒndungscoach Brigitte Windt Tipps fĂŒr den Weg in die SelbstĂ€ndigkeit und die Marketingexpertin Sabine Gauditz verrĂ€t Tricks zur Schaufenstergestaltung.

Shop Girls, Callwey Verlag | Foto: Sabine WittigDie Shop Girls sind eine gute LektĂŒre fĂŒr alle, die den Traum vom eigenen Laden trĂ€umen und vielleicht noch einen kleinen Stupser brauchen um sich fĂŒr (oder auch gegen) diesen Weg zu entscheiden. Das Buch ist aber auch inspirierend fĂŒr alle, die ihren Ladentraum schon in die Wirklichkeit umgesetzt haben. Ich bin ja selbst seit einigen JĂ€hrchen ein Shop Girl und hab‘ ein paar schöne Anregungen fĂŒr den la mesa Showroom und meinen nĂ€chsten Tag der offenen TĂŒr (der ĂŒbrigens am 21. Oktober 2017 stattfindet) bekommen.

Tina Schneider-Rading (Text), Ulrike Schacht (Fotos):
Shop Girls  – 28 Frauen und ihr Traum vom eigenen Laden
Callwey Verlag, 192 Seiten, 285 farbige Abbildungen
ISBN: 978-3-7667-2254-6
29,95 EUR

Du erhÀlst das Buch bei deinem lokalen BuchhÀndler oder online versandkostenfrei direkt beim Callwey Verlag. (Unter diesem Link kannst du dich auch durch einen Teil des Buchs blÀttern.)

Das Buch wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar zugesandt.

Fotos: Sabine Wittig

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

archiv/e Magazin

archiv/e Magazin Ausgabe 2 | Foto: Sabine WittigMinus sechs Grad, Raureif, Nebel. Frostig schön empfĂ€ngt uns das neue Jahr. Bevor Herr azurweiss und ich uns gleich (sehr) warm anziehen und mit unseren Nachbarn im Garten auf 2017 anstoßen, blieb am Vormittag ein wenig Zeit auf dem kuschligen Sofa. Zum BlĂ€ttern und Lesen.

archiv/e Magazin Ausagabe 2

Ich hab‘ – wie schon so oft – die zweite Ausgabe von Linas und Anselms archiv/e Magazin zur Hand genommen. Sie ist vergangenen September erschienen und liegt seitdem stets griffbereit im Wohnzimmer. FĂŒr kurze Auszeiten und kleine InspirationsschĂŒbe zwischendurch.

archiv/e Magazin Ausgabe 2

GefĂŒllt ist das Magazin mit schönen Bildern, inspirierenden Geschichten und klugen Gedanken aus den Federn und Kameras der Bloggerinnen Jules Villbrandt (Herz & Blut), Cindy Ruch (cake+camera), Julia Herrmann (Chestnut & Sage) und Indre Zetsche (M i MA).

archiv/e Magazin Ausgabe 2

Heute hab‘ ich Cindys Fernweh geteilt, bin ihren Reisegeschichten nach Sevilla, Barcelona und an Sydneys Bondi Beach gefolgt. Hab‘ Cindys Gedanken mit eigenen Erinnerungen an vergangene Sommermomente und der Vorfreude und Neugier auf kommende verwoben.

archiv/e Magazin | Foto: Sabine Wittig

Ich mochte schon die erste Ausgabe dieses feinen, leisen Magazins und hab‘ das Publizieren der Nummer Zwei sehr gerne mit einer Anzeige fĂŒr la mesa unterstĂŒtzt. Denn: Das archiv/e Magazin ist ein echtes Herzensprojekt, in das Lina und Anselm  viel, viel (Frei-)Zeit, Kraft und Energie investieren.

archiv/e Magazin, Dinner | Foto: Ines Marquet

Im Juni hatten die beiden die beteiligten Bloggerinnen zu einem kleinen Dinner geladen – und ich freu‘ mich sehr, dass ein paar Produkte aus meinem kleinen Shop (z. B. Vasen von Anna Sykora und Ineke van der Werff) Teil der Tischdeko sein und zu einem gelungenen Abend beitragen durften.

archiv/e Magazin Dinner | Foto: Ines Marquet

Mit diesem hĂŒbschen Blumengruß wĂŒnsch‘ ich dir ein frohes, gesundes, friedliches, inspirierendes und glĂŒckerfĂŒlltes Jahr 2017!

Herzlich, Sabine

Fotos: Sabine Wittig (1-5), Ines Marquet (6+7)

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Berlin-Tipp: Ladencafé Eliza in Kreuzberg (inklusive Kuchenrezept)

CafĂ© Eliza, Sorauer Straße 6, Berlin-Kreuzberg | Fotos: Sabine Wittig

Wenn ich in Berlin bin, versuche ich immer, einen Besuch im Eliza einzuplanen. Nicht nur des feinen Kaffees und der leckeren Kuchen wegen (laut Aussage eines Gastes gibt es hier den besten Carrot Cake der Welt), sondern auch, weil sich Anne Hinkels Ladencafé stÀndig verÀndert und man die wundervollsten (Vintage-) Wohnsachen dort kaufen kann.

Anne Hinkel und ihr Café Eliza in Berlin-Kreuzberg | Foto links: schoberfoto.de; Foto rechts: Sabine Wittig

Links: Anne Hinkel (Foto: schoberfoto.de); rechts: Blick in den Ladenraum des Cafés

Anne ist gelernte Dekorateurin. Sie arbeitet (auch heute noch ab und zu) freiberuflich als Set-Dresserin beim Film und hat sich mit dem Eliza den Traum vom eigenen GeschĂ€ft erfĂŒllt. „Das Eliza bin ich – hier kann ich alle meine Ideen umsetzen, alles so machen, wie ich es gerne möchte“, erzĂ€hlt sie. Seit MĂ€rz 2013 tut sie das mit Herz und Seele. Und schafft damit diese ganz besondere AtmosphĂ€re, die ihre GĂ€ste so mögen.

Als leidenschaftliche TrödelmarktgĂ€ngerin sammelt Anne schon seit Jahren Möbel, Geschirr, Lampen und etliches mehr.  Als sie ihr LadencafĂ© eröffnete, hatte sie genĂŒgend Zusammengetragenes fĂŒr die Einrichtung und Dekoration. Beides verĂ€ndert sich ĂŒbrigens regelmĂ€ĂŸig – denn Anne findet immer neue SchĂ€tze, tauscht Tische, StĂŒhle, SchrĂ€nke aus und dekoriert liebend gerne um.

CafĂ© Eliza, Sorauer Straße 6, Berlin-Kreuzberg | Foto: Sabine Wittig

Ein paar besondere SchĂ€tze haben kĂŒrzlich zu Anne gefunden: Eine Architektin aus Frankfurt hatte alte Fotos des CafĂ©s – das frĂŒher eine Seifenhandlung war – vorbeigebracht. Sie zeigen die ehemalige Ladenbesitzerin (die Großtante der Architektin) vor der EingangstĂŒr zu ihrem GeschĂ€ft. Die Bilder haben einen Ehrenplatz im Eliza bekommen – und ich glaube nicht, dass Anne sich von ihnen trennen wird.

CafĂ© Eliza, Sorauer Straße 6, Berlin-Kreuzberg | Fotos: Sabine Wittig

In einem Nebenraum des CafĂ©s versammelt Anne Flohmarktfunde und Wohnaccessoires aus aktuellen Kollektionen. Zur Freude ihrer Kunden, die gerne und regelmĂ€ĂŸig zum Stöbern vorbeischauen.

eliza 500

Hin und wieder werden Teile des Mobiliars verkauft  – eine gute Gelegenheit, schöne StĂŒcke fĂŒrs eigene Zuhause zu ergattern.

Eliza
Café und Lieblingsladen
Sorauer Straße 6
Berlin Kreuzberg (Wrangelkiez)
www.elizaberlin.de

Elizas veganes Schoko-Bananen-Brot. Das Rezept gibt's auf azurweiss | Foto: Sabine Wittig

Anne war so nett und hat mir das Rezept fĂŒr das bei ihren GĂ€sten so beliebte Schoko-Bananen-Brot verraten. Ich hab’s kĂŒrzlich ausprobiert – lecker!

Zutaten:

250 g Dinkelmehl
3,5 TL Backpulver
1 TL Natron
150 g brauner Zucker
100 g Zartbitterschokolade (vegan)
100 g gehackte Mandeln
4 reife Bananen, zerdrĂŒckt
230 ml Mandelmilch (alternativ Soja- oder Haselnussmilch)
100 ml Rapsöl

So geht’s:

Backofen auf 180 Grad vorheizen und eine Kastenform (ca. 30 cm lang) mit Backpapier auslegen.

Mehl, Backpulver und Natron sieben, mit Zucker mischen.

Schokolade hacken, mit den Mandeln mischen und unterheben.

Bananen, Mandelmilch und Öl zu den trockenen Zutaten geben und zu einem glatten Teig verarbeiten.

Teig in die Form fĂŒllen und ca. 45 – 50 min. backen. StĂ€bchenprobe machen!

Wer mag, kann den Kuchen mit geschmolzener Zartbitterschokolade und getrockneten Bananenchips dekorieren. Guten Appetit!

Fotos: schoberfoto.de (3), Sabine Wittig (1,2, 4 bis 10)

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Nachhaltig einkaufen in Berlin: Standard Saubere Sachen

Standard Saubere Sachen in Neukölln | Foto: Therese Aufschlager

Katrin Hieronimus (links) und Katharina Beth. Foto: Therese Aufschlager

Seit letzten Dezember gibt es in Berlin eine neue Adresse fĂŒr nachhaltige, zeitlose Mode, feine (Wohn-)accessoires und ausgesucht Kulinarisches: Standard Saubere Sachen. Das Konzept steht fĂŒr gutes Design, faire Produktion und Ökologie.

Die beiden GrĂŒnderinnen Katrin und Katharina kennen sich von gemeinsamen Theaterprojekten – Katharina ist KostĂŒmbildnerin, Katrin BĂŒhnen- und KostĂŒmbildnerin. Aus privatem Interesse an grĂŒner Mode ist die Idee fĂŒr den gemeinsamen Laden entstanden. Neben Kleidung fĂŒr Damen, Herren und Kinder verkaufen die beiden Papeterie, Schmuck, Kosmetik und einiges mehr zum Verschenken und Selbstbehalten. Alles sehr sorgsam ausgewĂ€hlt und immer mit einer ‚grĂŒnen‘ Geschichte. Schon nach kurzer Zeit wurden die ersten Kunden zu Stammkunden. „Meine Jeans kaufe ich ab jetzt nur noch bei Euch“, sagte z. B. ein Kunde, der eher zufĂ€llig in den Laden kam.

Mitte Juni hab‘ ich Katrin und Katharina in ihrem hĂŒbschen GeschĂ€ft in Neukölln besucht und mit ihnen ĂŒber ihr Konzept gesprochen.

Standard Saubere Sachen | Fotos: Sabine Wittig

Mode und Accessoires, die mit Sicherheit mehr als eine Saison gerne getragen werden. Im Sortiment sind z. B. die Marken markl miura und Beaumont Organic

Was ist das Besondere an eurem Konzept?

Mit dem Wissen um die ZustĂ€nde in der ’normalen‘ Modeindustrie fiel es uns zunehmend schwer, noch was anderes zu kaufen als nachhaltige Kleidung und wir haben uns immer intensiver mit dem Thema ‚grĂŒne Mode‘ beschĂ€ftigt. Wir verkaufen nur Dinge, die fair und nachhaltig produziert werden – und die uns natĂŒrlich auch gefallen. Wir wollen keine schnellen Modetrends bedienen, sondern unseren Kunden Lieblingsteile anbieten, an denen sie lange Freude haben. Erweitert haben wir unser Angebot durch Recycling- und Upcycling Produkte, z. B. um GlĂ€ser und Vasen aus alten Weinflaschen, Espressotassen aus gepresstem Kaffeesatz und Taschen aus gebrauchten ReissĂ€cken.

Standard Saubere Sachen | Foto: Sabine Wittig

Upcycling made in Berlin: Jesper Jensen fertigt Vasen und Becher aus alten Weinflaschen. Die PapierblĂŒten sind von Jurianne Matter.

Was bedeutet euch euer Laden ganz persönlich?

Im Theaterbetrieb muss man bei den Materialien fĂŒr BĂŒhnenbilder und KostĂŒme  leider oft Abstriche hinsichtlich ihrer Herkunft machen. Auch deshalb ist ‚Standard‘ eine Herzensangelegenheit fĂŒr uns. Zudem ist der Laden unser zweites Standbein und soll uns helfen, mehr Zeit hier in Berlin zu verbringen. Als Theater-Ausstatterinnen arbeiten wir oft in anderen StĂ€dten, was mit Kindern nicht immer so einfach zu organisieren ist.

Standard Saubere Sachen, Berlin | Fotos: Sabine Wittig

Links: Der knallgelbe Kulturbeutel kommt aus Uganda. Im Rahmen des Projekts ‚Women For Better Life‘ nĂ€hen – meist HIV-positive – Frauen Taschen aus gebrauchten Reis- und Zuckerverpackungen. Rechts: Tragbare, zeitlose Mode fĂŒr Frauen zwischen 25 und 75 ist das Herz von Standard.

Nach welchen Kriterien wÀhlt ihr Produkte und Lieferanten aus?

Es muss immer eine ’saubere‘ Geschichte hinter den Produkten stehen. Zum Beispiel das Recycling von Jeansstoffen um daraus Pullover zu stricken. Oder T-Shirts, die in Deutschland von ehemaligen FlĂŒchtlingen genĂ€ht werden. Oder der Stoff, der aus PlastikmĂŒll aus dem Meer gewonnen wird um Röcke daraus zu nĂ€hen.

Standard Saubere Sachen | Foto: Sabine Wittig

Papeterie, KĂŒnstlerarbeiten, Feines fĂŒr den Gaumen: Besondere Geschenke fĂŒr beinahe jeden Anlass.

Liebe Katrin, liebe Katharina – herzlichen Dank fĂŒr die Einblicke!

Standard Saubere Sachen | Fotos: Sabine Wittig

Standard Saubere Sachen
Reuterstraße 53
12047 Berlin (Neukölln)

Geöffnet:
Dienstag bis Freitag 12 bis 19 Uhr
Samstag 12 bis 16 Uhr

Du findest Standard auch bei Facebook und Instagram

Weitere Lieblingsadressen in Berlin gibt’s hier.

Fotos: Therese Aufschlager (1), Sabine Wittig (2 bis 9)

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Wenn sĂŒĂŸe TrĂ€ume Wirklichkeit werden | Buchvorstellung

Sugar Girls | Callwey Verlag

„Ich schmeiß‘ hin und mach‘ ein CafĂ© auf!“ Vielleicht hast auch du diesen Satz schon einmal gesagt – oder gedacht. Die Autorinnen Jana Henschel und Meike Werkmeister haben 20 Frauen getroffen, die den Traum vom eigenen CafĂ© in die Tat umgesetzt haben. In Sugar Girls stellen sie diese Frauen und ihre CafĂ©s und Konzepte vor.

Sugar Girls, Callwey Verlag | Foto: Sabine WittigVom Kampf mit der BĂŒrokratie ist dort zu lesen. Von vielen, vielen Stunden, in denen in die Jahre gekommene GeschĂ€ftsrĂ€ume renoviert wurden. Von richtig langen Arbeitstagen. Aber auch von gefundenem GlĂŒck, von Freiheit, ErfĂŒllung, Selbstbestimmung und Sinn. Nicht immer sind es vom Start weg finanzielle Erfolgsgeschichten, aber keine der Frauen – so scheint es – hat den Schritt in die sĂŒĂŸe SelbstĂ€ndigkeit bereut. Ganz im Gegenteil. „Trotz der vielen Arbeit genieße ich die Freiheit. Ich kann hier alles so machen, wie ich es will. Und: Man bekommt tĂ€glich BestĂ€tigung von den GĂ€sten“, sagt z. B. Anne Hinkel, Inhaberin des CafĂ© Eliza in Berlin Kreuzberg (Foto oben). Anne nennt das Eliza auch Kiezwohnzimmer. Und es ist wirklich so gemĂŒtlich, ich konnte mich bei einem meiner letzten Berlinbesuche selbst schon davon ĂŒberzeugen.

Sugar Girls | Callwey VerlagDie CafĂ©s sind so unterschiedlich wie ihre Besitzerinnen (vor einiger Zeit hab‘ ich in einem Artikel gelesen, CafĂ©s wĂŒrden heutzutage alle gleich aussehen – wer in den Sugar Girls blĂ€ttert, wird eines Besseren belehrt). Zu meinen Favoriten in Sachen Interior gehört Carola BĂŒhns CafĂ© Livres in Essen (Foto oben). Ich mag den Möbelstilmix und das frische Farbkonzept. Besonders charmant: Zur Außenbestuhlung gehört eine mintfarben lackierte alte Kirchenbank.

Sugar Girls, Callwey Verlag | Foto: Sabine WittigDie wohl ungewöhnlichste Location im Buch ist das Fein in Frankfurt (Foto oben) – ein reines FreiluftcafĂ©. Inhaberin Elke Löscher verwöhnt ihre GĂ€ste aus einem ehemaligen Kiosk heraus. „Manchmal, wenn ich morgens aufschließe, denke ich: Ich bin im Paradies. Dies hier ist meine grĂŒne Oase mitten in der Stadt“, schwĂ€rmt die 41-JĂ€hrige.

Sugar Girls, Callwey Verlag | Foto: Sabine WittigDer feine Fensterplatz oben gehört zu Brit Morbitzers Kwisin in Mainz. Eingerichtet im Stil der 1950er- und 1960er-Jahre, erinnert das CafĂ© ein bisschen an „Mad Men“.  WĂ€re das Kwisin nicht in Mainz, sondern in Ludwigsburg, könnte das mein StammcafĂ© werden. Denn nicht nur die Einrichtung gefĂ€llt mir sehr – auch die Karte liest sich verfĂŒhrerisch: Brit macht zum Beispiel Rote-Bete-Wasabi-Brotaufstrich und Vanille-Rosmarin-Limonade selbst. Wie fein, dass sie im Buch ihr Rezept fĂŒr Limetten-Basilikum-LimonĂ€dsche verrĂ€t.

Sugar Girls, Callwey Verlag | Foto: Sabine WittigAuf jeden Fall besuchen werde ich demnĂ€chst das Jubel in Berlin Prenzlauer Berg (Foto oben). Und ich freu‘ mich schon auf die sĂŒĂŸen Leckereien, die Kai Michels und Lucie Babinska in einer ehemaligen Fleischerei zaubern. Die beiden Betreiberinnen  verfeinern ihre Törtchen, Petit Fours & Co. gerne mit ungewöhnlichen Zutaten wie Gurke, Gin und Thymian.

Apfelkuchen mit Zimtstreuseln. Rezept: Sugar Girls (Callwey Verlag) | Styling und Foto: Sabine Wittig

Die Sugar Girls haben mir sehr gut gefallen. Es macht Freude, durch die hĂŒbschen CafĂ©s zu blĂ€ttern, ein bisschen hinter die Kulissen zu schauen und sich von den Interiorkonzepten fĂŒrs eigene Zuhause inspirieren zu lassen. Außerdem verraten die „Zuckerdamen“ am Ende des Buchs jeweils eins ihrer Lieblingsrezepte. Den veganen Apfelkuchen mit Zimtstreuseln von Jasmin Kurka von amelie CafĂ© & Dekoration in Saarlouis hab‘ ich spontan nachgebacken. Das Ergebnis siehst du oben. Lecker! FĂŒr alle, die den Traum vom eigenen CafĂ© nicht  weitertrĂ€umen, sondern in die Tat umsetzen wollen, gibt’s im Buch einen achtseitigen Serviceteil mit vielen praktischen Tipps der Sugar Girls zum Start in die SelbstĂ€ndigkeit. Von Business Plan bis Preiskalkulation. Von Sortimentsgestaltung bis Werbung.

Jana Henschel, Meike Werkmeister, Ulrike Schacht (Fotos):
Sugar Girls  – 20 Frauen und ihr Traum vom eigenen CafĂ©
Callwey Verlag, 192 Seiten, 343 farbige Abbildungen
ISBN: 978-3-7667-2211-9
29,95 EUR

Du bekommst das Buch bei deinem lokalen BuchhÀndler oder online versandkostenfrei direkt beim Callwey Verlag. (Unter diesem Link kannst du dich auch durch einen Teil des Buchs blÀttern.)

Das Buch wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar zugesandt.

Fotos: Callwey Verlag (1), Sabine Wittig (2 bis 8)

Merken

Merken

Merken

Schön in Stuttgart: Hook & Eye

Seit knapp 20 Jahren lebe ich vor den Toren Stuttgarts. Zur Lieblingsstadt ist die Schwabenmetropole mir nicht geworden. Ich vermisse vor allem die kleinen, indivduellen GeschĂ€fte, CafĂ©s und Bars die man in  Berlin, MĂŒnchen und Hamburg an vielen Ecken findet. Ja – auch in Stuttgart  gibt es solche Perlen. Allerdings nicht so zahlreich und manchmal ein bisschen versteckt. Deshalb möchte ich meine liebsten Stuttgart-Adressen nach und nach hier vorstellen. Vielleicht wĂ€chst mir die Stadt dann doch noch so richtig ans Herz. Den Anfang macht Hook & Eye im Gerberviertel.

Hook & Eye in Stuttgart

Vintage Möbel werden bei Hook & Eye aufs Schönste herausgeputzt.  Fotos: Hook & Eye

Besonders Retrofans und Liebhaber des skandinavischen Wohnstils kommen bei Hook & Eye (englisch fĂŒr Haken & Öse) auf ihre Kosten. Seit 2013 bieten Iris Wilke und ihr Team in der HochstĂ€tter Straße 68 perfekt aufgearbeitete Vintage-Möbel, eigene MöbelentwĂŒrfe und ausgewĂ€hlte Accessoires junger Labels.

Hook & Eye in Stuttgart | Fotos: Sabine Wittig

Sessel und Hocker im neuen Kleid. Fotos: Sabine Wittig

Mir gefĂ€llt besonders die Idee, in die Jahre gekommenen Sesseln, Sofas und Hockern mit neuer Polsterung und modernem Bezug ein neues Gesicht zu geben. Im Laden findest du immer eine hĂŒbsche Auswahl an frisch herausgeputzten Möbeln. Du kannst aber auch dein eigenes LieblingsstĂŒck vorbeibringen und von den Spezialisten neu polstern und beziehen lassen. Die Auswahl an Stoffen – die ĂŒbrigens in Europa gefertigt werden – ist wundervoll.

Hook and Eye in Stuttgart, Geberviertel

Hook & Eye in der HauptstĂ€tter Straße | Foto: Hook & Eye

Aus manchen Bezugsstoffen lÀsst Iris Wilke Sofakissen, UmhÀngetaschen oder KosmetiktÀschchen nÀhen.

KosmetiktÀschchen von Hook & Eye

HĂŒbsch: KosmetiktĂ€schchen aus Möbelbezugsstoffen | Foto: Sabine Wittig

Genauso geradlinig und klar wie die Möbel ist bei Hook & Eye auch das stetig wechselnde Sortiment an Wohnaccessoires: Schlichte Keramik ist ebenso zu finden wie ausgesuchte Papeterie, handverlesene BĂŒcher, Kulinarisches und Praktisches – vom Aufbewahrungskorb bis zum Masking Tape. Schön!

Hook & Eye im Gerberviertel in Stuttgart. HauptstĂ€tterstraße 68 (Eingang in der Gerberstraße) | Foto: Sabine Wittig

Hook & Eye
HauptstĂ€tter Straße 68 (Eingang in der Gerberstraße)

Fotos: Hook & Eye (1, 2, 5); Sabine Wittig (3,4,6,7)

Eine Liste meiner Lieblingsadressen in Stuttgart findest du hier.
Ein Interview mit Schöner Wohnen ĂŒber Designadressen in Stuttgart gibt’s hier.

Merken

Merken

Merken

Shopping-Tipp in MĂŒnchen: Room to Dream

Sabine Stadtherr in ihrem Room to Dream in MĂŒnchen

Sabine Stadtherr in ihrem Room to Dream

Igor schrieb vor rund zwei Jahren ĂŒber Sabines Room to Dream und ich weiß noch, wie ich damals dachte: „Was fĂŒr ein wundervoller Laden“. Einige Monate spĂ€ter lernte ich Sabine persönlich kennen. Auf einer Buchvorstellung. Wir saßen beim Dinner nebeneinander und haben schnell gemerkt, dass wir sehr viel mehr als den Vornamen gemeinsam haben. Seitdem tauschen wir uns regelmĂ€ĂŸig aus, treffen uns auf Messen und immer, wenn ich in MĂŒnchen bin, fĂŒhrt mein Weg in ihren hĂŒbschen „Traumraum“ – nur ein paar Schritte vom Stachus entfernt.

 

Room to Dream, Lenbachplatz 7, MĂŒnchen

Der Room to Dream liegt im Herzen MĂŒnchens, nur wenige Schritte vom Stachus entfernt.

Sabine verkauft Möbel, Wohnaccessoires und kulinarische Köstlichkeiten. Mit Herz und FingerspitzengefĂŒhl ausgewĂ€hlt. Ich mag sehr, wie sie mit Farben, Nuancen und Texturen spielt und die Produkte ganz unterschiedlicher Hersteller so perfekt kombiniert.

Bevor Sabine im Mai 2013 ihren Room to Dream eröffnete, arbeitete sie als Designerin in der Modebranche. Im Interview erzĂ€hlt sie von der ErfĂŒllung ihres Ladentraums:

Magst du kurz etwas zu deinem beruflichen Werdegang sagen?

Ich wusste schon als Jugendliche, dass ich etwas Kreatives machen wollte. Mode und Innenarchitektur haben mich besonders interessiert. Ich hab‘ dann einen Studienplatz am Fashion Institute in New York bekommen und mich dort auf das Thema Stricken spezialisiert. Nach dem Studium folgten 15 Jahre als Designerin.

Room to Dream, Lenbachplatz 7, MĂŒnchen

Was hat den Ausschlag gegeben, deinen gut bezahlten Job in der Modebranche aufzugeben und den Laden in MĂŒnchen zu eröffnen?

Irgendwann fand ich meinen Arbeitsalltag nicht mehr allzu spannend. WĂ€hrend einer Inspirationsreise nach Antwerpen – meiner absoluten Lieblingsstadt in Sachen Design – habe ich einen traumhaften Interiorladen enteckt. Winzig klein, aber alles so hinreißend zusammengestellt. Da wusste ich, dass die Zeit gekommen war fĂŒr meine zweite Liebe: den eigenen Laden. Ich bin danach noch öfter nach Antwerpen gefahren und habe mich lange mit dem super netten Inhaber unterhalten. Und dann war’s soweit: Mode ade und auf zu neuen Ufern. Ein Jahr hab‘ ich mir Zeit gegeben, um alles zu planen und Business PlĂ€ne zu schreiben. Ich hatte das große GlĂŒck, ein einigermaßen bezahlbares Ladenlokal im Zentrum MĂŒnchens zu finden.

Room to Dream, Lenbachplatz 7, MĂŒnchen

Der Room to Dream hat sich sehr schnell zum Liebling von Kunden und Bloggern entwickelt – wie kam’s dazu?

NatĂŒrlich musste ich mir Gedanken machen, wie ich ohne großen finanziellen Aufwand bekannt werden könnte. Ich wollte, dass der Laden so schön wird, dass ihn auch Blogger lieben wĂŒrden. Insgeheim hatte ich mir gewĂŒnscht, dass Igor vom Happy Interior Blog, der ja in MĂŒnchen lebt, mich entdecken wĂŒrde. Und dieser Wunsch hat sich erfĂŒllt – noch bevor ich Igor eine Einladung schicken konnte, kam er vorbei und hat danach so nett ĂŒber mich geschrieben. Inzwischen mache ich zweimal im Jahr Veranstaltungen fĂŒr Blogger. Das ist immer ein riesen Spaß und unheimlich inspirierend. Ich habe dadurch schon so viele fantastische Menschen kennen gelernt. Es entstehen richtige Freundschaften – so wie bei dir und mir.

Bloggertreffen im Room to Dream in MĂŒnchen

Zweimal im Jahr lÀdt Sabine Blogger in den Room to Dream. Hier ein Schnappschuss vom by Lassen Styling Event im vergangenen September.

Der Slogan des Room to Dream ist „slow living“. Warum?

Das hĂ€ngt auch mit der Lage des Ladens zusammen. Der Room to Dream liegt ja in einer denkmalgeschĂŒtzten Oase, mit schöner GrĂŒnflĂ€che und Brunnen, nur wenige Schritte vom Chaos der HauptfußgĂ€ngerzone MĂŒnchens entfernt. Es ist genau der Kontrast, der fĂŒr mich auch unseren Alltag widerspiegelt. Hier der schnelle Rhythmus des Arbeitstages und dann die Ruhezone „Zuhause“. Alles schnell, schnell, schnell aber bitte fĂŒr Zuhause „Slow living“. So sollen die Produkte, die ich verkaufe, modern aber gleichzeitig auch langlebig sein. In der Hinsicht haben die Skandinavier uns ja einiges voraus. Ich mag deren Wohnstill, der zwar reduziert, aber gleichzeitig so „hygge“ – also gemĂŒtlich – ist.

Room to Dream

Zarte Farben, schlichte Formen, sinnliche Materialien: die perfekten Zutaten fĂŒr entschleunigtes Wohnen

Du hast in London, New York und Florenz studiert – wirken sich die EindrĂŒcke/Erfahrungen, die du durch das Leben in diesen StĂ€dten gesammelt hast, noch heute auf deinen Geschmack und/oder deine Art zu Leben aus?

Ja natĂŒrlich. FĂŒr mich ist es ganz wichtig, mir neue Anregungen zu holen. Ich bin neugierig und gehe mindestens zweimal im Jahr ins Ausland auf Inspirationssuche.

Room to Dream

Welches sind aus deiner Sicht die derzeit wesentlichen Interior Trends?

Man besinnt sich wieder auf das Handwerkliche, gerade die Liebe zu Keramik, die jetzt auch ein wenig Rustikal daherkommen darf. Nachhaltigkeit scheint fĂŒr viele Kunden wichtiger zu werden und es wird wieder mehr Wert auf QualitĂ€t gelegt.

Vor einiger Zeit hast du dein eigenes Stricklabel ins Leben gerufen 



 ja, das Stricken fehlte mir ein wenig, und so habe ich angefangen, abends auf dem Sofa ganz grobe Kissen zu machen. Ich hab‘ sie mit in den Laden genommen, und schwupps waren sie verkauft. Jetzt habe ich schon etliche Anfragen nach einer ganz groben Strickdecke, aber das schaffe ich im Augenblick zeitlich nicht. DafĂŒr stricke ich gerade jede Menge Topflappen, die sich zu einem beliebten Weihnachtsgeschenk bzw. Mitbringsel entwickelt haben und natĂŒrlich gibt es auch nach wie vor die Kissen, die ich gerne nach den WĂŒnschen meiner Kunden herstelle. Im FrĂŒhjahr werde ich auf jeden Fall an neuen Produkten fĂŒr das „Room-to-Dream“ Stricklabel arbeiten.

Room to Dream

Wunderbar schlichte Topflappen gehören ebenso zu Sabines Stricklabel wie Sofakissen, die sie gerne individuell nach den WĂŒnschen ihrer Kunden anfertigt.

Deine Kunden finden bei dir nicht nur wundervolle Dinge fĂŒr ein schönes Zuhause, mit dem Room Service bietest die auch individuelle Einrichtungsberatungen.

Ja, der Room Service ist eine tolle Sache. Den biete ich gemeinsam mit einer jungen, sehr talentierten Innenarchitektin an. Oftmals sind meine Kunden schon richtig nett eingerichtet, es fehlt aber das gewisse Etwas um alles so richtig gemĂŒtlich werden zu lassen. Da hilft es, wenn wir Experten einen Blick von „außen“ drauf werfen. Meist können wir einen Raum schon durch kleinste VerĂ€nderungen so richtig hyggelig machen. Das kostet nicht viel Geld, der Effekt ist aber sofort fĂŒhlbar.

Und wie sieht dein privater Einrichtungsstil aus?

Unaufgeregt, in den Farben weiss, grau und schwarz kombiniert mit Holz und jetzt fĂŒr den Winter viele Samtkissen, gerne auch mal in Farbe, Kuscheldecken und Fell.

Liebe Sabine, dankesehr fĂŒr den Blick hinter die Kulissen!

———-

Room to Dream, Lenbachplatz 7, 80333 MĂŒnchen
Internet: www.room-to-dream.de

Brandneu ist der Room to Dream Online-Shop: www.shop-room-to-dream.de

Und natĂŒrlich ist Sabine auch bei Facebook, Instagram und Pinterest.

Fotos: Lina Skukauske (1, 2, 3, 5, 6, 7, 8, 9) und Sabine Wittig (4, 10, 11, 12)

Sofa, Sessel, Tisch: Zu Besuch bei Sitzfeldt in Berlin

Die Produkte: herrlich schlichte Sofas, Sessel und Couchtische – solide gearbeitet und dennoch bezahlbar. Das Team: unheimlich sympathisch, mit klaren Vorstellungen und kompromisslos in Sachen Design und QualitĂ€t. HĂ€tte ich nur eine Handvoll Worte zur VerfĂŒgung um das Berliner Labels Sitzfeldt zu beschreiben, das wĂ€re meine Kurzfassung.

Sitzfeld Sofa Sky

Sofa Sky | Foto: Sabine Wittig

Erstmals begegnete mir Sitzfeldt im November 2013 bei Indre. Das Konzept des von den Geschwistern Anna und Clemens Deyerling und ihrem gemeinsamen Freund Julius Martini gegrĂŒndeten Unternehmens gefiel mir auf Anhieb. Die drei setzen auf gutes Design, hochwertige Materialen und eine Fertigung in Europa. Trotzdem sind die Sofas, Sessel und Couchtische verglichen mit anderen Premiummarken ausgesprochen moderat im Preis. Denn: Produziert wird erst nach Bestelleingang und es gibt keine ZwischenhĂ€ndler. Das spart Kosten fĂŒr LagerflĂ€chen und Handelsmargen.

Sitzfeldt FirmengrĂŒnder

Das GrĂŒnderteam (v.l.n.r.): Clemens Deyerling, Anna Deyerling und Julius Martini | Foto: Sitzfeldt

Im Sommer diesen Jahres konnte ich Sitzfeldt live erleben. Anna, Clemens und Julius hatten einige Blogger zur Kollektions-Preview in die wundervolle Eventlocation GebrĂŒder Fritz nach Berlin eingeladen. Julius prĂ€sentierte die neuen WohnschmuckstĂŒcke zusammen mit dem Designer Steffen Kehrle, der fĂŒr Sitzfeldt Möbel entwirft und das Team in Sachen Designentwicklung berĂ€t.

Sitzfeldt Schlafsessel Match

Meine LieblingsstĂŒcke der aktuellen Kollektion: Schlafsessel Match und Beistelltisch Game | Foto links: Andy KĂŒchenmeister, Foto rechts: Sabine Wittig

Wir konnten ausgiebig Probesitzen, ProbefĂŒhlen, Hinterfragen. Sehr schnell hatte sich vor allem der Schlafsessel Match (oben) in mein Herz geschlichen und ich sah ihn schon im Arbeitszimmer von Herrn azurweiss stehen. Leider ist die vorgesehene und einzig mögliche Zimmerecke zu klein fĂŒr das wundervolle Möbel.

Sitzfeld Beistelltisch Game

HĂŒbsch praktisch: Beistelltisch Game | Foto: Sabine Wittig

Vielleicht zieht dafĂŒr irgendwann der Beistelltisch Game in unser Wohnzimmer ein. Game hat nicht nur die perfekte GrĂ¶ĂŸe, er versteckt unter seiner verschiebbaren Tischplatte auch ein bisschen Stauraum.

Sitzfeldt bei GebrĂŒder Fritz

Kollektions-Preview in Berlin im GebrĂŒder Fritz | Fotos: Andy KĂŒchenmeister

Ich hab‘ Sitzfeldt sehr gerne in meine Rubrik Lieblingslabel aufgenommen. Mir gefĂ€llt die Philosophie unheimlich gut. Und man spĂŒrt, dass das gesamte Team mit Herz, Seele und Verantwortung arbeitet. Dankeschön an alle Sitzfelder fĂŒr den schönen Abend mit spannenden Einblicken und dankeschön speziell an Anna, die mir nicht nur in Berlin viel erklĂ€rt, sondern auch im Nachgang so ausfĂŒhrlich auf meine Fragen geantwortet hat:

Ihr seid seit fĂŒnf Jahren am Markt. Welches waren die prĂ€gendsten Erlebnisse wĂ€hrend dieser Zeit? Ist etwas eingetreten, das ihr so nie erwartet hĂ€ttet?
Anna:
„Wir haben unsere Firma im MĂ€rz 2010 gegrĂŒndet und sind dann im Dezember 2010 mit unserer ersten Kollektion live gegangen. Die Online-Schaltung war auf jeden Fall ein sehr wichtiger Moment fĂŒr uns, wobei noch aufgeregter waren wir, als der erste Kunde anrief, um ein Sofa zu bestellen. Da haben wir uns fast nicht ans Telefon getraut ;-) . Besondere und prĂ€gende Momente sind fĂŒr mich immer wieder die, in denen etwas wahr wird, worauf wir schon sehr lange hingearbeitet haben. Als zum Beispiel letztes Jahr gleich zwei unserer neuen Produkte mit dem Interior Innovation Award ausgezeichnet wurden, das war ein solcher Moment. Oder auch wenn wir einen neuen Showroom eröffnen. Gerade bereiten wir die Eröffnung unseres vierten Showrooms (Berlin, Köln und Frankfurt gibt es ja schon) vor: Im Dezember ist es soweit und wir eröffnen in MĂŒnchen. Darauf freuen wir uns schon sehr! Aber natĂŒrlich gab es auch viele HĂŒrden und Probleme, die wir meistern mussten. Das schwierigste ist tatsĂ€chlich, bekannt und auf dem Markt wahrgenommen zu werden. Das hatten wir uns auf jeden Fall einfacher vorstellt. Überhaupt muss ich heute manchmal ĂŒber uns schmunzeln, wie naiv wir doch viele Dinge angegangen sind. Und wir haben auch nicht immer alles richtig gemacht
. Aber letztendlich hat uns unsere NaivitĂ€t auch geholfen: Sonst hĂ€tten wir den Schritt in die SelbstĂ€ndigkeit vielleicht nicht gewagt und das wĂ€re auf jeden Fall unser grĂ¶ĂŸter Fehler gewesen.“

Welches sind deiner Meinung nach die wesentlichen Trends im Bereich Sitzen/Wohnen?
Anna:
„Ich beschĂ€ftige mich natĂŒrlich vor allem und fast ausschließlich mit dem Thema Sofa. Anfangs habe ich immer versucht, Trends und Richtungen zu erkennen. Heute wĂŒrde ich sagen, dass es in dem Bereich kaum Trends gibt. Die Experimentierfreudigkeit hĂ€lt sich hier sehr in Grenzen und man findet immer wieder zurĂŒck zu altbewĂ€hrten Formen und Farben. Trends spielen sich dann eher um das Sofa herum ab. Nur die Orte, an welchen die Sofas stehen, verĂ€ndern sich. Ein Sofa ist lĂ€ngst kein MöbelstĂŒck mehr, das nur im Wohnzimmer steht. Das tollste ist doch, ein Sofa in der KĂŒche und im BĂŒro zu haben. Dann braucht man eigentlich gar kein Wohnzimmer mehr.“

Sitzfeldt Tisch Pin | Foto: Sabine Wittig

Schön schlicht: Couchtische Pin | Foto: Sabine Wittig

Wie schafft ihr die Balance zwischen gĂŒnstigem Preis und Top-QualitĂ€t? Welche Standards habt ihr fĂŒr euch festgelegt?
Anna:
„FĂŒr uns ist eines klar: Wir gehen keine Kompromisse ein. Und deshalb setzen wir ĂŒberall nur die besten Materialien ein: Stoffe, Leder, Schaumstoffe – bei uns ist alles mit großer Sorgfalt ausgewĂ€hlt. Trotzdem haben wir ein unschlagbar gutes Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis, was an unserem Konzept an sich liegt. Muss man bei anderen Herstellern immer noch die Margen aller ZwischenhĂ€ndler und teure LadenflĂ€chen mit bezahlen, kauft man bei uns direkt und meistens online. Das schlĂ€gt sich in unseren Preisen nieder. Am Ende profitieren davon unsere Kunden, die nur fĂŒr das bezahlen, was sie wirklich wollen.“

Mehr Infos zu Sitzfeld gibt’s auf der Sitzfeldt Internetseite, bei Facebook und bei Instagram.

Weitere Impressionen zum Sitzfeldt-Abend in Berlin haben z. B.  Nicola und Vanessa auf ihren Blogs.

Fotos: Andy KĂŒchenmeister (3), Sitzfeldt (1) und Sabine Wittig (3)

Blick hinter die Kulissen der LIVING AT HOME – und ein hĂŒbscher Gewinn

Living at home
Kennengelernt haben wir uns im November 2000 (da ist das erste Heft der LIVING AT HOME erschienen). Seitdem haben das Wohnmagazin und ich eine recht stabile Beziehung. Zwischendurch hatten wir uns zwar ein bisschen auseinandergelebt, aber seit drei, vier Jahren sehen wir uns wieder regelmĂ€ĂŸig – einmal im Monat. Mindestens. Ich mag an der LIVING AT HOME besonders ihren wohl dosierten Mix aus Wohnen, Gastlichkeit und Garten. Die Stylings und Fotostrecken sind (meist) genau mein Geschmack. Und obwohl Kochen und Backen nicht zu meinen Hobbys gehören, habe ich schon etliche der verlockend fotografierten Rezepte ausprobiert. Zum Beispiel diesen unglaublich leckeren Zwetschgen-Crumble aus dem Septemberheft 2009, den ich zum ersten Mal gemacht habe, als meine in Sydney lebende Freundin auf Deutschlandbesuch war. Witzigerweise hatte sie ihn schon am Abend zuvor von ihrer SchwĂ€gerin serviert bekommen – da war also gleichzeitig noch jemand begeistert von dem Rezept.

Meine Sammlung an LIVING AT HOME Ausgaben ist mittlerweile zu einem stattlichen Stapel angewachsen. Meist trenne ich mich erst nach drei, vier Jahren von einzelnen Heften. Geordnet sind die Zeitschriften nach Monaten – so hab‘ ich jahreszeitlich passende Inspirationen immer griffbereit. Am Sonntag z. B. werde ich es mir mit den Osterausgaben gemĂŒtlich machen.

Chefredakteurin Sinja SchĂŒtte

Sinja SchĂŒtte, seit Mai 2013 Chefredakteurin der LIVING AT HOME
Fotos: (c) LIVING AT HOME

Ende letzten Jahres haben Chefredakteurin Sinja SchĂŒtte und ihr Team die LIVING AT HOME grĂŒndlich ĂŒberarbeitet. Das Heft ist frischer und moderner geworden und es wirkt hochwertiger. Ich finde, der Relaunch ist wunderbar gelungen und freu‘ mich jetzt immer noch ein bisschen mehr auf die neueste Ausgabe. Und du kannst dich vielleicht bald ĂŒber ein Jahresabo der LIVING AT HOME freuen, denn das gibt’s heute hier zu gewinnen. Mehr dazu am Ende des Postings. Jetzt werfen wir einen Blick auf die Arbeit der Redaktion – denn Sinja hat mir die Fragen beantwortet, die ich einer Wohnredakteurin schon immer stellen wollte:

Nach welchen Kriterien wÀhlt das Redaktionsteam die Themen aus, die ins Heft kommen?
„Hier spielt natĂŒrlich unser Creative Director Andreas Lichtenstein eine Rolle und unsere Redakteurinnen. Wir fragen uns, was die Trends sind, wie sich das in unsere Wohnungen und HĂ€user ĂŒbertragen lĂ€sst und wie wir selbst das gerne fĂŒr uns umsetzen wĂŒrden. Eine Farbe, einen Stil, einzelne Möbel. Daraus versuchen wir eine Kernaussage zu formulieren. Oder eine Art Leitsatz, den die Leserin aus einer Heftstrecke fĂŒr sich mitnehmen kann.“


 und wie entstehen daraus die konkreten Fotostrecken?
„Mit dieser Idee geht unser Creative Director auf Stylisten, Designer und Fotografen zu. Er wĂ€hlt ein Team aus, das zu dem Thema am besten passt. Und in dieser Konstellation fĂŒhrt er dann GesprĂ€che mit den Kolleginnen und Kollegen und brieft sie, wie wir es haben möchten. Da kommen dann auch Fotos aus anderen Magazinen, von Instagram und Pinterest ins Spiel, um zu visualisieren, wie er es möchte. Danach kreieren die Kollegen und stellen ihm ggf. noch einmal Ideen vor. Und dann wird produziert. Oft stylt Andreas Lichtenstein ĂŒbrigens auch selbst und entwickelt seine ganz eigenen Ideen zu einem Thema. Niemand kennt den Stil von LIVING AT HOME besser als er, schließlich hat er das Magazin mit gegrĂŒndet.“

Living at home Wohnen mit Blumen

(Mindestens) einen hĂŒbschen Blumenstrauß gibt’s in jedem Heft. Fotos: Silke Zander, Styling: Andreas Lichtenstein. (c) LIVING AT HOME

Weihnachten wird im Hochsommer fotografiert und Ostern bei Minusgraden – stimmt diese Vorstellung, oder sehen eure ZeitplĂ€ne ganz anders aus?
„Nein, in der Tat ist unser Timing so versetzt. Das macht es schwierig, wenn wir z.B. Requisiten fĂŒr Weihnachten im Sommer suchen. Und auch das Licht spielt uns manchmal einen Streich. Die Sommersonne scheint einfach anders ins Haus als die Wintersonne
“

Du bist viel auf Messen und Veranstaltungen unterwegs, welches sind derzeit die wesentlichen Trends in puncto Einrichten und Dekorieren?
„Es gibt sehr viele Paralleltrends. FĂŒr mich der wichtigste Trend ist wohl der Bezug auf große Trends vergangener Zeiten. Seien es die runden Formen der 50er und 60er, ganze Reeditionen aus den 60ern oder auch die wilden Farben und Muster der 80er. Aber auch Ohrensessel, kleine SekretĂ€re und hochbeinige Sofas kommen wieder stark.
Ein kleiner, sehr netter Trend, den ich persönlich sehr mag, ist der, dass Lampen im ‚Rudel‘ gehen, das heißt, dass mehrere Modelle einer Art in Gruppen nebeneinander in unterschiedlichen LĂ€ngen, unter UmstĂ€nden auch in unterschiedlichen Formen und GrĂ¶ĂŸen, aufgehĂ€ngt werden.“

Tisch des Monats Living at home

Sonniges Gelb trifft auf sanftes GrĂŒn: der Tisch des Monats im Februarheft. Foto: Silke Zander, Styling: Sarah Menz. (c) LIVING AT HOME

‚Das inspiriert mich‘ heißt eine der neuen Rubriken in der Living at home. Was inspiriert dich ganz persönlich?
„Mich inspirieren Menschen und GesprĂ€che mit ihnen. Aber natĂŒrlich auch ein Gang durch eine Stadt wie Paris, wo ich gerade war. Zu sehen, wie die Menschen dort leben, sich kleiden, was sie essen, wie die GeschĂ€fte aussehen, in denen sie einkaufen – wunderbar. Zum GlĂŒck darf ich in meinem Job viel in solche tollen StĂ€dte reisen, in denen die KreativitĂ€t nur so brodelt.“

Du bist tagtĂ€glich von schönen Dingen umgeben, bekommst stĂ€ndig neuen Input – wirken sich die vielen EindrĂŒcke auch auf dein eigenes Zuhause aus?
„Absolut! Nach dem Einrichten ist vor dem Einrichten. Ich verĂ€ndere stĂ€ndig etwas bei mir. Gerade habe ich einen Teppich gekauft. Und meine Weihnachtsdeko war letztes Jahr auch ganz anders als sonst. Jetzt ist das Sofa dran. Und ganz lustig: Meine Tochter hat es auch schon erwischt – sie hat sich zu Weihnachten neue Möbel fĂŒr ihr Zimmer gewĂŒnscht.“

Workshop Living at home

Ab jetzt in jedem Heft: Die Rubrik ‚Workshop‘ mit Inspirationen und konkreten Tipps zur Umsetzung in den eigenen vier WĂ€nden. Im Februarheft geht’s um Tapeten-Ideen und frische Farben. Fotos: Silke Zander. (c) LIVING AT HOME

Zu meinen persönlichen Favoriten in der renovierten LIVING AT HOME gehört die Rubrik ‚Workshop‘. Magst du verraten, auf welche Workshop-Themen wir uns in diesem Jahr noch freuen dĂŒrfen?
„Naja, nicht alle, das verstehst Du sicher ;) Aber ich kann schon mal sagen, dass wir uns in den kommenden Heften mit den Fenstern beschĂ€ftigen und wie man die schön gestalten kann und mit dem Thema ‚Ordnung machen‘. Ideen haben wir jedenfalls schon reichlich. Es macht großen Spaß, dieses Format zu denken und immer wieder neu zu gestalten.“

Dankeschön fĂŒr diesen Blick hinter die Kulissen und fĂŒr das Jahresabo, das ich verlosen darf!

Du kannst ein Jahresabo der LIVING AT HOME gewinnen, indem du einen Kommentar unter diesem Beitrag hinterlÀsst.

Teilnahmebedingungen:
Bitte gib‘ eine gĂŒltige E-Mail-Adresse an, damit ich dich im Gewinnfall benachrichtigen kann. Gewinnst du das Abo, erklĂ€rst du dich damit einverstanden, dass ich deine Adresse an LIVING AT HOME weiterleite.
Der Versand des Abos kann leider nur innerhalb Deutschlands erfolgen.
Alle Kommentare, die bis Sonntag, den 1. Februar 2015 eingehen, werden berĂŒcksichtigt. Am Montag gebe ich die Gewinnerin / den Gewinner hier bekannt.

Viel GlĂŒck!