Rezept fĂŒr saftige Kirsch-Schoko-Muffins

Kirschen

Es war ein Kirschsommer. Der eigene Garten ist viel zu klein fĂŒr BĂ€ume, dennoch durften wir uns ĂŒber eine reiche Ernte mitfreuen. Wir wurden ĂŒppig beschenkt: von Freunden, Verwandten, GeschĂ€ftspartnern.

Kirschen

Die köstlichen Fruchtkugeln – allesamt wie gemalt – kamen in Körbchen und Schuhkartons. Stets in großer Menge. So sind etliche GlĂ€ser Kirschmarmelade entstanden, die sĂŒĂŸen FrĂŒchte kamen großzĂŒgig ins morgendliche MĂŒsli oder wurden abends zum Nachtisch genascht.

Kirschmarmelade

Außerdem hab‘ ich mein Standard-Muffins-Rezept variiert und herrlich saftige Kirsch-Schoko-Muffins gebacken.

Kirschmuffins

Rezept fĂŒr saftige Kirsch-Schoko-Muffins

Zutaten:
(fĂŒr ca. 12 StĂŒck)

250 g Kirschen
250 g Mehl
80 g Zucker
50 g Schokoraspel (Halbbitter)
2 Teelöffel Reinweinstein-Backpulver
1 gehÀufter Teelöffel Kakao
1/2 Teelöffel Salz
1 Ei
200 g Sahne
50 ml Milch (oder Haferdrink)
50 g weiche Butter (oder Margarine)

Um unseren Milchproduktekonsum zu reduzieren, ersetze ich (nicht nur) beim Backen zunehmend Butter durch Margarine und Milch durch Haferdrinks. Klappt wunderbar, schmeckt genauso gut.

Kirschmuffins

Ein Muffinblech mit Papierförmchen bestĂŒcken. Die Kirschen waschen und entsteinen. (Ich entsteine sie nicht klassisch, sondern schneide sie rund um den Kern in vier StĂŒcke. Auf diese Weise bleiben die Finger ein bisschen sauberer und die Kirschen verteilen sich besser im Teig).

Den Backofen (Ober-/Unterhitze) auf 200 °C vorheizen. Umluft 180 °C.

Mehl, Zucker, Schokoraspel, Backpulver, Kakao und Salz in einer großen SchĂŒssel vermischen. In einer hohen RĂŒhrschĂŒssel Sahne, Milch (oder Haferdrink), das Ei und die Butter (bzw. Margarine) schaumig rĂŒhren. Diese Mischung unter die trockenen Zutaten heben und die Kirschen dazugeben. Alles gut vermengen und den Teig in die Muffinförmchen fĂŒllen.

Die Muffins ca. 25 bis 30 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen aber noch ca. fĂŒnf Minuten in den Förmchen lassen. Danach zum AbkĂŒhlen auf ein Kuchengitter geben und möglichst frisch genießen!

Fotos: Sabine Wittig

FebruarblĂŒten

Porzellanvase von feine dinge | Foto: Sabine Wittig

Kein Tulpenstrauß, keine schneeweiße Amaryllis, keine duftenden Hyazinthen. Was sonst im Januar und Februar fast automatisch in der Einkaufstasche landet, bleibt heuer außen vor. Denn ich hab‘ mir ja Konsumverzicht verordnet. Bis Mitte Februar.

Vintage Vase | Foto: Sabine Wittig

Ob ich die frischen Blumen vermisse? Überhaupt nicht. Das Verzichten fĂ€llt viel, viel leichter als gedacht. Genaugenommen fĂŒhlt es sich noch nicht mal wie Verzicht an. Ganz im Gegenteil. Zumal ich allerschönsten Ersatz habe: Getrocknetes aus dem eigenen Garten. Und dieses filigrane Gras – Überbleibsel eines Straußes, den eine Freundin schon vor Monaten mitgebracht hatte.

Getrocknete Hortensie | Foto: Sabine Wittig

Obstbaumzweige | Foto: Sabine Wittig

Außerdem: Ganz unverhofft gibt’s dennoch frisch BlĂŒhendes im Haus. Die Zweige sind vom HĂ€ckselplatz. Da war ich kĂŒrzlich um etwas Rosenschnitt abzuliefern.

Fotos: Sabine Wittig

Sommerblau

Rittersporn und Blaubeeren | Foto: Sabine Wittig

Obwohl ich alle Jahreszeiten und damit alle Monate mag, bleibt der Juni doch etwas ganz Besonderes. Noch nicht ganz Sommer, aber schon richtig warm. Die lĂ€ngsten Tage des Jahres. Das GartengrĂŒn noch frisch und saftig. Rosen und Rittersporn blĂŒhen unermĂŒdlich.

Rittersporn | Foto: Sabine Wittig

Der königsblaue Rittersporn war’s auch, der mich zu diesen Fotos inspirierte.

Sommertafel in blau/weiß | Foto: Sabine Wittig

Blau und weiß. So herrlich frisch.

Rittersporn | Foto: Sabine Wittig

Eine einzige BlĂŒte reicht als Blickfang. Vielleicht noch ein wenig filigrane Begleitung – hier in Gestalt der Wilden Möhre, die sich jedes Jahr zuverlĂ€ssig in jedem Winkel des Gartens aussĂ€t.

Blaubeeren | Foto: Sabine Wittig

Essbares Lieblingsblau ist die Heidelbeere. Sie kommt beinahe tĂ€glich ins MĂŒsli und ist oft im Obstsalat mit von der Partie.

Sommertafel in blau und weiß | Foto: Sabine Wittig

Mit dem Juni geht nun auch die BlĂŒtezeit des Rittersporns zu Ende. Zumindest die der Stauden. Die einjĂ€hrigen Exemplare bleiben mir noch eine Weile erhalten. Manche beginnen gar erst zu blĂŒhen. Die Stauden schneide ich in den nĂ€chsten Tagen eine Handbreit ĂŒber dem Boden zurĂŒck – dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit auf eine zweite BlĂŒte im September.

Rittersporn | Foto: Sabine Wittig

Fotos: Sabine Wittig

Buchvorstellung: Wilde Wiese

Buchvorstellung: Wilde Wiese, Verlag Callwey | Foto: Sabine Wittig[Werbung*] Das FrĂŒhjahr ist da und ich freu‘ mich unheimlich auf die neue Gartensaison. Einige Stunden konnte ich wĂ€hrend der letzten Tage schon draußen verbringen. Rosen schneiden, Lavendel stutzen, VerblĂŒhtes entfernen. Seit Januar blĂ€ttere ich in meinen LieblingsgartenbĂŒchern. Jetzt ist ein neues hinzugekommen. Die ‚Wilde Wiese‘ aus dem Callwey Verlag. Eigentlich eher Koch- denn Gartenbuch. Mit ganz besonderen Zutaten: Pflanzen und KrĂ€uter, die auf Wiesen und in Parks zu finden sind, aber auch im eigenen Garten wachsen – wenn wir sie lassen. Sandra Schumann und Julia Schmidt haben Brennessel, Giersch, GĂ€nseblĂŒmchen, Sauerampfer & Co. gesammelt und 50 passende Rezepte entwickelt.

Buchvorstellung: Wilde Wiese, Verlag Callwey | Foto: Sabine Wittig

UnterstĂŒtzung haben sich die beiden bei der Wild- und Heilpflanzenexpertin Anne Schmidt-Luchmann geholt. Sie gibt in dem Buch wertvolle Tipps zum Sammeln (Was, Wann, Wo?) und detaillierte Informationen zu 19 WildkrĂ€utern. Oben siehst du als Beispieldoppelseite den Spitz- und Breitwegerich. Mir gefĂ€llt besonders, dass die beschriebenen Pflanzen ganz deutlich abgebildet sind – so lassen sie sich gut mit dem vergleichen, was im eigenen Garten (oder im Stadtpark) wĂ€chst.

Buchvorstellung: Wilde Wiese, Verlag Callwey | Foto: Sabine WittigIm Rezeptteil hab‘ ich mir schon einiges zum Ausprobieren markiert. Auf jeden Fall werde ich die Raukebutter machen. (Rucola wĂ€chst schon seit Jahren in unserem Garten – in ein, zwei Wochen kann ich vielleicht schon die ersten BlĂ€ttchen der Saison ernten.) Außerdem klingen doch Lauchauflauf mit Vogelmiere, Löwenzahn-Kartoffelsalat, Sauerampfersauce und Giersch-Focaccia verfĂŒhrerisch, oder?

Ich mag die ‚Wilde Wiese‘ sehr. Die Rezepte machen neugierig auf ungewöhnliche Aromen und Lust aufs KrĂ€utersammeln und Nachkochen. Die ruhige Gestaltung mit den schönen, schlichten Bildern inspirieren zu eigenen Kreationen mit wildem GrĂŒn und steigern die Gartenvorfreude.

Das Buch ist ein hĂŒbsches Geschenk fĂŒr Gartenfreunde, Hobbyköche, WildkrĂ€uter-Neulinge, StadtgĂ€rtner. Ich wĂŒrd’s zusammen mit einem selbst gemachten KrĂ€uterpesto oder einem frisch gepflĂŒckten WildkrĂ€uterstrĂ€ußchen verschenken.

Buchvorstellung: Wilde Wiese, Verlag Callwey | Foto: Sabine Wittig

Sandra Schumann / Julia Schmidt:
Wilde Wiese

Einleitung und Pflanzentexte von Wild- und Heilpflanzenexpertin Anne Schmidt-Luchmann
Fotografie: JUNI
Callwey Verlag, 144 Seiten
ISBN: 978-3-7667-2408-3
20,- EUR

Du erhÀlst das Buch bei deinem lokalen BuchhÀndler oder online versandkostenfrei direkt beim Callwey Verlag. (Unter diesem Link findest du weitere Informationen und Inspirationen zum bzw. aus dem Buch.)

*Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zugesandt. Deshalb ist der Beitrag mit Werbung gekennzeichnet.

Fotos: Sabine Wittig

Herbstrosa: Dahlien und Chrysanthemen

Dahlien und Chrysanthemen | Fotos: Sabine Wittig, azurweiss

Frisch gepflĂŒckt: Dahlien und Chrysanthemen. Da sich die WĂŒhlmĂ€use in unserem Garten so wohl fĂŒhlen, pflanze ich keine Dahlien mehr direkt in die Erde. Sie wĂŒrden in kĂŒrzester Zeit zur MĂ€usedelikatesse werden. Meine Dahlien wachsen seit dieser Saison in Töpfen und stehen auf der Terrasse.

Dahlien | Foto: Sabine Wittig, azurweiss

Sie blĂŒhen unermĂŒdlich – wenn auch nicht in der Farbe, in der ich sie gekauft hab‘. Der ursprĂŒnglich so zarte Lachston ist zu Himbeereisrosa geworden. Auch schön.

Dahlien und Chrysanthemen | Fotos: Sabine Wittig | www.azurweiss.de

Mindestens genauso hĂŒbsch sind die zerzausten Chrysanthemen in herrlichem Blassrosa.

Dahlien | Foto: Sabine Wittig, azurweiss

Fotos: Sabine Wittig

Inspiration am Dienstag – Trockenblumen

Getrocknete Hortensie | Foto: Sabine WittigNichts geht ĂŒber frische Blumen. Aber: Es gibt Exemplare, die sind auch trocken und welk echte Schönheiten. Hortensien zum Beispiel. Ich mag es, wenn die hĂŒbschen RĂŒschenbĂ€lle die Farbe von Sand und Bernstein angenommen haben.

Getrocknete Hortensien | Foto: Sabine WittigBesonders fein: Trockenblumen benötigen kein Wasser und sie halten oft ewig.

Trockenes GrĂŒn in kleinen Glasvasen | Foto: Sabine WittigDie filigranen Knubbel (leider kenne ich ihren Namen nicht) waren Beiwerk in einem lĂ€ngst verblĂŒhten Strauß. Ich hege und pflege die zarten PflĂ€nzchen, und hoffe, sie bleiben mir noch eine Weile erhalten.

Sie sind jetzt fast schöner, als sie es in frischem Zustand waren.

Auch Strohblumen werden im VerblĂŒhen wundervoller. Diese beiden Exemplare waren in einem herrlichen SpĂ€tsommerblumenstrauß, den Susan im Oktober mitgebracht hatte. Eine der beiden BlĂŒten hat ihre BlĂ€ttchen gesenkt und wirkt jetzt wie ein Miniatur-Federball. Die andere wie eine kleine, weiße Sonne. So schön!

Strohblume | Foto: Sabine Wittig

Die Strahlenkugel des Zierlauchs (Allium) begleitet mich schon sehr viel lĂ€nger als eine Saison. Sie scheint unverwĂŒstlich und wandert im Hause azurweiss von Vase zu Vase.

Fotos: Sabine Wittig

Inspiration am Dienstag* – Bauhaus in schwarz/weiß

Poster Bauhaus Dessau | Foto: Sabine Wittig

Diese Woche gibt’s genau dieselbe Perspektive wie in der vergangenen. Denn das, was wir vom Esstisch aus sehen, hat sich schon wieder gewandelt. (An dem TĂŒrkis hab‘ ich mich rasch sattgesehen). GlĂŒcklicherweise haben wir aus Dessau noch ein zweites Poster mitgebracht. (Genauer gesagt gibt’s noch ein drittes, das ist aber gerade weg – zum Aufziehen auf Forex, denn wir möchten es rahmenlos aufhĂ€ngen). An der Wand im Essbereich hĂ€ngt das Bauhaus nun sehr abstrakt in schwarz und weiß.

Kosmea | Foto: Sabine WittigIn der Vase: zwei frisch geschnittene Kosmeen. Bauhaus trifft Bauerngarten.

*Immer dienstags zeige ich hier Dinge, die mir besonders gut gefallen und die mich inspirieren.

Fotos: Sabine Wittig

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Inspiration am Dienstag* – weiß in weiß

Aus meinem Garten | Foto: Sabine WittigMein aktuelles Morgenritual: ein kleiner Gartenrundgang. So vieles blĂŒht gerade und ich wollte heute eigentlich kleine bunte StrĂ€ußchen pflĂŒcken. Geworden sind’s dann doch wieder weiße …

Aus meinem Garten | Foto: Sabine Wittig… fĂŒr die Minibisquitvasensammlung. Das kleine GrĂŒppchen hat sich auf dem Esstisch versammelt.

weiße Kornblume | Foto: Sabine WittigBesonders gefreut hab‘ ich mich ĂŒber diese BlĂŒte: eine Kornblume in weiß. Ich hab‘ sie gestern beim Unkrautzupfen entdeckt. Zwischen ihren blauen Schwestern.

Aus meinem Garten | Foto: Sabine Wittig

Nigella | Foto: Sabine WittigVon den Jungfern im GrĂŒnen hatte ich mich eigentlich schon verabschiedet, aber in den letzten Tagen sind einige Exemplare frisch aufgeblĂŒht. Schön!

*Immer dienstags zeige ich hier Dinge, die mir besonders gut gefallen und die mich inspirieren.

Fotos: Sabine Wittig

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Aus dem Garten: Jungfer im GrĂŒnen

Nigellas aus dem Garten | Foto: Sabine WittigDer FrĂŒhsommer ist die Zeit der Jungfern im GrĂŒnen (Nigella damascena). Sie beanspruchen das grĂ¶ĂŸte Beet in unserem Garten. Denn: Aus einer Handvoll Samen ist mit den Jahren ohne eigenes Zutun eine kleine Plantage geworden.

Nigella Damaszena | Fotos: Sabine WittigDie Jungfer im GrĂŒnen (manche nennen sie auch Gretel im GrĂŒnen) sĂ€t sich eifrig selbst aus und verwandelt den Garten – wenn man sie lĂ€sst – in ein pastellfarbenes BlĂŒtenmeer. Die BlĂŒtenfarben lassen sich nicht vorhersagen. Schneeweiß, Sahneweiß, Zartpink, Himbeerrosa, Himmel- oder Kornblumenblau – alles ist möglich. Und jede Kombination wunderschön.

Styling with nigellas | (c) Sabine WittigSo großzĂŒgig wie mit ihren BlĂŒten ist die Nigella auch mit ihren Samen: Im SpĂ€tsommer eingesammelt gibt es genĂŒgend Vorrat fĂŒr die Aussaat an Stellen, an denen sie sich (noch) nicht selbst angesiedelt hat. Einige Samen gebe ich im Herbst in Töpfe. So blĂŒhen die filigranen Schönheiten im jeweils folgenden Jahr auch auf der Dachterrasse oder vor der EingangstĂŒr. Und ich hab‘ immer ein kleines Mitbringsel fĂŒr Blumenfreunde parat.

styling with nigellas | (c) Sabine WittigAktuell beginne ich jeden Tag mit einem kleinen Gartenrundgang. Dabei werden stets einzelne BlĂŒten oder kleine StrĂ€ußchen gepflĂŒckt. Als Tischdeko, fĂŒr die FensterbĂ€nke und immer stehen frische BlĂŒmchen auf meinem Schreibtisch.

styling with nigellas | (c) Sabine Wittig

Haselnussbraune Vintage Vase ĂŒber la mesa
Ebenfalls bei la mesa gibt’s die wundervolle Keramik von Suntree Studio aus Hamburg: Teller, Becher, Zuckerdose

Fotos: Sabine Wittig

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Blitzrezept: KrÀuterfrischkÀse

KrĂ€uterfrischkĂ€se | Foto: Sabine WittigIn wenigen Wochen hoffe ich, Tomaten, Radieschen, Salat & Co. im eigenen Garten ernten zu können. Mit etwas GlĂŒck auch ein paar Erdbeeren (die sehen im Moment leider nicht sehr vielversprechend aus). Was ich schon lĂ€ngst direkt vor unserer KĂŒchenterrassentĂŒr zupfen kann, sind Schnittlauch, Petersilie, Winterheckenzwiebel, Rucola und Minze. Beinahe tĂ€glich werden ein paar BlĂ€ttchen davon geschnitten um damit Salat, Pasta oder Spargel zu verfeinern.

FrischkĂ€se mit Schnittlauch | Foto: Sabine WittigWenn wir abends kalt essen gibt’s praktisch immer meinen schnellen KrĂ€uterfrischkĂ€se dazu. Heute hab‘ ich ihn nur mit Schnittlauch zubereitet, aber meist gebe ich mindestens noch etwas Rucola dazu.

FrischkÀse mit Schnittlauch | Foto: Sabine Wittig

Hier das Rezept fĂŒr zwei Personen:

Eine Handvoll KrÀuter (z. B. Schnittlauch, Petersilie, Rucola)
150 g Bio FrischkÀse (Doppelrahmstufe)

Die KrĂ€uter grĂŒndlich waschen, kleinschneiden und unter den FrischkĂ€se rĂŒhren – fertig!

Du kannst noch klein gewĂŒrfelte Kirschtomaten und/oder etwas Thunfisch dazugeben. Schmeckt ebenfalls sehr, sehr lecker. Wir mögen den KrĂ€uterfrischkĂ€se am liebsten auf frischem Brot oder zu Ofen- bzw. Salzkartoffeln. Und: Er fehlt nie, wenn wir GĂ€ste zum FrĂŒhstĂŒck haben.

FrischkĂ€se mit Schnittlauch | Foto: Sabine WittigPorzellanbecher von Anna Sykora ĂŒber la mesa

Fotos: Sabine Wittig

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