Detail am Dienstag* – Leuchtfarbe

Papierbogen Federn in leuchtgelb | Foto: Sabine Wittig
Nach etlichen nebelgrauen Tagen strahlt hier schon den ganzen Tag die Sonne.  Vorgeschmack auf den nahenden FrĂŒhling.

Papierbogen Federn neongelb | Foto: Sabine WittigAuch die Wohnzimmerwand leuchtet. Dank der hĂŒbschen Siebdruckfedern von Frohstoff.

Papierbogen Federn neongelb | Foto: Sabine Wittig

*Immer dienstags zeige ich ein aktuelles (Deko-)Detail aus unserem Zuhause.

Fotos: Sabine Wittig

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Detail am Dienstag* – Indoor-Sonne

Poster Sun von Jurianne Matter
Zum ersten Mal seit vielen Tagen scheint heute keine Sonne bei uns. DafĂŒr strahlt Juriannes Poster Sun golden von der Wand im Esszimmer.

Poster Sun von Jurianne Matter

*Immer dienstags zeige ich ein aktuelles (Deko-)Detail aus unserem Zuhause.

Fotos: Sabine Wittig

Detail am Dienstag* – Adventskranz 2016

Adventskranz 2016 | Foto: Sabine Wittig
Genauso schnell wie der letztjĂ€hrige Adventskranz war auch der fĂŒr dieses Jahr gemacht. Der Kerzenreif Gloria von Muuto wurde mit Moos aus dem Rasen gepolstert. Vier Kerzen rein, ein kleiner Fröbelstern drauf. Fertig. Die hĂŒbsche Kranzbegleitung sind zwei Messingengel aus der Christmas Kollektion von Stelton.

Vielleicht fragst du dich, weshalb schon zwei Kerzen angezĂŒndet wurden? Ich hab‘ erst am Samstagnachmittag gemerkt, dass nur noch zwei neue in der Schublade lagen. Und da Miss Perfect gerade im Urlaub ist, wurde das Adventsquartett mit zwei bereits gebrauchten Exemplaren komplettiert. Ab kommenden Sonntag stimmt’s ja wieder.

*Immer dienstags zeige ich ein aktuelles (Deko-)Detail aus unserem Zuhause.

Foto: Sabine Wittig

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Designers‘ Open in Leipzig | #do16

Designers' Open Leipzig | Foto: Anne Schwerin

Designers‘ Open Leipzig 2015 | Foto: Anne Schwerin

[Werbung] Leipzig. Mindestens 15 Jahre liegt mein letzter Besuch dort zurĂŒck. Jetzt hab‘ ich einen schönen Anlass, diese wundervolle Stadt mal wieder zu erkunden: das Designfestival Designers‘ Open am kommenden Wochenende. Die Initiative „So geht sĂ€chsisch“ hat zwölf Blogger eingeladen, sich auf dem Festival umzusehen und ihre EindrĂŒcke mit ihren Leserinnen und Lesern zu teilen.

Designers' Open Leipzig | Foto: Anne Schwerin

Designers‘ Open Leipzig 2015 | Foto: Anne Schwerin

Ich freu‘ mich auf drei Tage Inspiration in Sachen Interior, Mode, Kunst, Kommunikation und Architektur. Auf die frisch renovierte Kongresshalle am Leipziger Zoo (hier findet die Ausstellung – das Herz des Festivals – statt), auf das Kunstkraftwerk (dort gibt’s eine Sonderausstellung zum Thema Upcycling) und auf viele kleine LĂ€den, WerkstĂ€tten und Ateliers in der ganzen Stadt, die anlĂ€sslich der Designers‘ Open ihre TĂŒren öffnen und aktuelle Projekte prĂ€sentieren. Meine persönlichen Highlights gibt’s Anfang November dann hier.

Vielleicht hast du ja auch Zeit und Lust fĂŒr einen Besuch der Designers‘ Open – hier findest du alle Infos:

Designers‘ Open Leipzig
21. bis 23. Oktober 2016

(Das Kombiticket gilt ĂŒbrigens auch fĂŒr die Grassimesse, die zeitgleich stattfindet.)

Und wenn du das Festival ĂŒber Twitter oder Instagram begleiten magst: Der Hashtag ist #do16

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit der Leipziger Messe und der Initiative So geht sĂ€chsisch entstanden. Dankesehr fĂŒr die nette Zusammenarbeit!

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Detail am Dienstag* – die einzige Gladiole

Wohnen in weiß | Foto: Sabine Wittig
Zum ersten Mal hatte ich dieses Jahr Gladiolenzwiebeln im Garten vergraben. Einige haben vielversprechend BlĂ€tter in die Luft geschoben, manche sind komplett verschwunden und nur eine einzige ist zur BlĂŒte gereift. Die Schöne steht jetzt im Wohnzimmer – ich hab sie schweren Herzens geschnitten, denn die Gefahr war groß, dass der Wind sie knickt.

*Immer dienstags gibt’s hier ein aktuelles (Deko-)Detail aus dem Hause azurweiss oder dem dazugehörigen Garten.

Foto: Sabine Wittig

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Detail am Dienstag* – LöwenmĂ€ulchen

LöwenmĂ€ulchen | Foto: Sabine WittigGanz langsam schleicht der Jahreszeitenwechsel sich heran. Die Luft am Morgen ist bereits herbstlich frisch und kĂŒhl und die Natur beginnt ihr Farbwechselspiel.

LöwenmĂ€ulchen | Foto: Sabine WittigSo schön: spĂ€tsommerlich getönte LöwenmĂ€ulchen. Eine Freundin brachte sie vor ein paar Tagen mit. Sie prĂ€sentieren sich im Essbereich in den Vintage Vasen der Porzellanserie Variation, die Tapio Wirkkala einst fĂŒr Rosenthal entwarf.

LöwenmĂ€ulchen | Foto: Sabine Wittig*Immer dienstags gibt’s hier ein aktuelles (Deko-)Detail aus meinem Zuhause oder dem dazugehörigen Garten.

Fotos: Sabine Wittig

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trend spot*: oliv und moosgrĂŒn

Jools & Vince Vintage und Hallesches Haus Berlin

Fotos: Sabine Wittig. Die beiden Aufnahmen entstanden im letzten FrĂŒhjahr in Berlin. Links: J+V Vintage, Schöneberg. Rechts: Hallesches Haus, Kreuzberg

Raus aus der Biedermeierecke, rein in die Hipsterwohnungen: Seit rund drei Jahren werden Zimmerpflanzen – vom Kaktus bis zur Monstera – immer beliebter. Und die BlattgrĂŒnliebe scheint auf Wohnaccessoires abzufĂ€rben. Mehr und mehr sieht man Oliv- und MoosgrĂŒntöne auf Geschirr, Heimtextilien, Kerzen & Co.

trend spot: oliv und rosa

Fotos: Sabine Wittig (oben links und unten rechts); Marimekko (oben rechts und unten links)

Ich mag die matten GrĂŒnnuancen sehr. Nicht nur, weil sie so herrlich unaufgeregt sind, sondern weil sie sich auch ganz fein mit (fast) allen anderen Farben kombinieren lassen. Eine wundervolle Verbindung fĂŒrs FrĂŒhjahr zum Beispiel: oliv plus pastell.

trend spot: oliv, senf und gold

Fotos: Sabine Wittig (oben links – aufgenommen auf der Ambiente 2015 – und unten rechts – aufgenommen auf der Christmasworld 2016); Marimekko (oben rechts); Zöppritz (unten links)

Oliv, moos und senf sind auch Ton in Ton ein tolles Team. Mit einem Schuss Gold oder Messing wird’s festlich. Da die Farben in den 1960er- und 1970er-Jahren schon einmal sehr geschĂ€tzt wurden, lohnt sich die Suche nach schönen StĂŒcken auch auf FlohmĂ€rkten und in SozialkaufhĂ€usern.

Infos zu den gezeigten Produkten:

Vintage Vase mit Zwiebelrelief ĂŒber la mesa
Tasche Pieni/Unikko und Kaffeetasse Oiva/Unikko von Marimekko
Keramikvasen und Becher von Ineke van der Werff ĂŒber la mesa
Becher und Flaschen aus recyceltem Glas von SameSame
Krug Oiva/SÀÀpÀivÀkirja von Marimekko
Decke Check von Zoeppritz
Kerzen, Garn und Leuchter waren Teil der Trendwelten auf der diesjÀhrigen Christmasworld in Frankfurt

Weitere blattgrĂŒne Inspirationen findest du auf meinem Pinterest Board „oliv“.

*trend spot ist meine monatliche Kolumne in der ich Beispiele zu einem aktuellen Trendthema zeige.

trend spot*: wie gemalt

Wasserfarbkasten, Tuschefeder, Filzstift und Wachsmalkreide sind im Musterdesign derzeit gerne verwendete Utensilien.

Marimekko Oiva

Fotos: Marimekko

Bereits 2013 brachte Marimekko die Geschirrserie SÀÀpÀivÀkirja (deutsch: Wetterkarte) auf den Markt. Die auffÀlligen Aquarellmuster stammen von der finnischen Designerin Aino-Maija Metsola und sind abstrakte Darstellungen unterschiedlicher Wetterlagen.

Kissen und Tasche von Finlayson

Fotos: Finlayson

Ebenfalls aus Finnland stammen diese phantasievollen Textilien. Das Traditionsunternehmen Finlayson beauftragte den finnischen KĂŒnstler Hannu VĂ€isĂ€nen mit der Gestaltung einer Serie bestehend aus Tischdecke, BettwĂ€sche, Kissen und Tasche gewinnen. In Deutschland wurde die Kollektion im Januar 2016 auf der Heimtextil in Frankfurt prĂ€sentiert – dort hab‘ ich das hĂŒbsche, organische Muster auch entdeckt.

Etiketten von Type Hype

Fotos: Type Hype

Type Hype kombiniert auf diesen Aufklebern monochrome Illustrationen mit Aquarellelementen bzw. einfachen Strichen, die aussehen, wie mit Wachsmalkreide gemalt. Ich mag den Mix sehr – und plane, meine selbst eingekochte Erdbeermarmelade in diesem Jahr mit dem passenden Etikett zu markieren.

Weitere Inspirationen aus dem Aquarellfarbkasten findest du auf meinem  Pinterest Board „Wasserfarben“.

*trend spot ist meine monatliche Kolumne in der ich Lieblingsbeispiele zu einem aktuellen Trendthema zeige.

Fotos: Marimekko (1-6); Finlayson (7,8), Type Hype (9-14)

Detail am Dienstag* – zartrosa und korallenrot

Tupfer in zartosa und korallenrot | Foto: Sabine WittigZum zarten Rosa von Kissen und BlĂŒten hat sich krĂ€ftiges Korallenrot in Form des Tabletts Kaleido gesellt.

Ranunkeln | Foto: Sabine WittigAus der NĂ€he betrachtet wird aus dem Ranunkelrosa ein cremiges Weiß mit lila RĂŒschenrand.

Tablett Kaleido von Hay | Foto: Sabine WittigVielleicht erblĂŒhen auch die kleinen Knospen noch?

Kaleido Tablett Hay | Foto: Sabine Wittig

*Immer dienstags gibt’s hier ein aktuelles (Deko-)Detail aus dem Hause azurweiss oder dem dazugehörigen Garten.

Fotos: Sabine Wittig

Shopping-Tipp in MĂŒnchen: Room to Dream

Sabine Stadtherr in ihrem Room to Dream in MĂŒnchen

Sabine Stadtherr in ihrem Room to Dream

Igor schrieb vor rund zwei Jahren ĂŒber Sabines Room to Dream und ich weiß noch, wie ich damals dachte: „Was fĂŒr ein wundervoller Laden“. Einige Monate spĂ€ter lernte ich Sabine persönlich kennen. Auf einer Buchvorstellung. Wir saßen beim Dinner nebeneinander und haben schnell gemerkt, dass wir sehr viel mehr als den Vornamen gemeinsam haben. Seitdem tauschen wir uns regelmĂ€ĂŸig aus, treffen uns auf Messen und immer, wenn ich in MĂŒnchen bin, fĂŒhrt mein Weg in ihren hĂŒbschen „Traumraum“ – nur ein paar Schritte vom Stachus entfernt.

 

Room to Dream, Lenbachplatz 7, MĂŒnchen

Der Room to Dream liegt im Herzen MĂŒnchens, nur wenige Schritte vom Stachus entfernt.

Sabine verkauft Möbel, Wohnaccessoires und kulinarische Köstlichkeiten. Mit Herz und FingerspitzengefĂŒhl ausgewĂ€hlt. Ich mag sehr, wie sie mit Farben, Nuancen und Texturen spielt und die Produkte ganz unterschiedlicher Hersteller so perfekt kombiniert.

Bevor Sabine im Mai 2013 ihren Room to Dream eröffnete, arbeitete sie als Designerin in der Modebranche. Im Interview erzĂ€hlt sie von der ErfĂŒllung ihres Ladentraums:

Magst du kurz etwas zu deinem beruflichen Werdegang sagen?

Ich wusste schon als Jugendliche, dass ich etwas Kreatives machen wollte. Mode und Innenarchitektur haben mich besonders interessiert. Ich hab‘ dann einen Studienplatz am Fashion Institute in New York bekommen und mich dort auf das Thema Stricken spezialisiert. Nach dem Studium folgten 15 Jahre als Designerin.

Room to Dream, Lenbachplatz 7, MĂŒnchen

Was hat den Ausschlag gegeben, deinen gut bezahlten Job in der Modebranche aufzugeben und den Laden in MĂŒnchen zu eröffnen?

Irgendwann fand ich meinen Arbeitsalltag nicht mehr allzu spannend. WĂ€hrend einer Inspirationsreise nach Antwerpen – meiner absoluten Lieblingsstadt in Sachen Design – habe ich einen traumhaften Interiorladen enteckt. Winzig klein, aber alles so hinreißend zusammengestellt. Da wusste ich, dass die Zeit gekommen war fĂŒr meine zweite Liebe: den eigenen Laden. Ich bin danach noch öfter nach Antwerpen gefahren und habe mich lange mit dem super netten Inhaber unterhalten. Und dann war’s soweit: Mode ade und auf zu neuen Ufern. Ein Jahr hab‘ ich mir Zeit gegeben, um alles zu planen und Business PlĂ€ne zu schreiben. Ich hatte das große GlĂŒck, ein einigermaßen bezahlbares Ladenlokal im Zentrum MĂŒnchens zu finden.

Room to Dream, Lenbachplatz 7, MĂŒnchen

Der Room to Dream hat sich sehr schnell zum Liebling von Kunden und Bloggern entwickelt – wie kam’s dazu?

NatĂŒrlich musste ich mir Gedanken machen, wie ich ohne großen finanziellen Aufwand bekannt werden könnte. Ich wollte, dass der Laden so schön wird, dass ihn auch Blogger lieben wĂŒrden. Insgeheim hatte ich mir gewĂŒnscht, dass Igor vom Happy Interior Blog, der ja in MĂŒnchen lebt, mich entdecken wĂŒrde. Und dieser Wunsch hat sich erfĂŒllt – noch bevor ich Igor eine Einladung schicken konnte, kam er vorbei und hat danach so nett ĂŒber mich geschrieben. Inzwischen mache ich zweimal im Jahr Veranstaltungen fĂŒr Blogger. Das ist immer ein riesen Spaß und unheimlich inspirierend. Ich habe dadurch schon so viele fantastische Menschen kennen gelernt. Es entstehen richtige Freundschaften – so wie bei dir und mir.

Bloggertreffen im Room to Dream in MĂŒnchen

Zweimal im Jahr lÀdt Sabine Blogger in den Room to Dream. Hier ein Schnappschuss vom by Lassen Styling Event im vergangenen September.

Der Slogan des Room to Dream ist „slow living“. Warum?

Das hĂ€ngt auch mit der Lage des Ladens zusammen. Der Room to Dream liegt ja in einer denkmalgeschĂŒtzten Oase, mit schöner GrĂŒnflĂ€che und Brunnen, nur wenige Schritte vom Chaos der HauptfußgĂ€ngerzone MĂŒnchens entfernt. Es ist genau der Kontrast, der fĂŒr mich auch unseren Alltag widerspiegelt. Hier der schnelle Rhythmus des Arbeitstages und dann die Ruhezone „Zuhause“. Alles schnell, schnell, schnell aber bitte fĂŒr Zuhause „Slow living“. So sollen die Produkte, die ich verkaufe, modern aber gleichzeitig auch langlebig sein. In der Hinsicht haben die Skandinavier uns ja einiges voraus. Ich mag deren Wohnstill, der zwar reduziert, aber gleichzeitig so „hygge“ – also gemĂŒtlich – ist.

Room to Dream

Zarte Farben, schlichte Formen, sinnliche Materialien: die perfekten Zutaten fĂŒr entschleunigtes Wohnen

Du hast in London, New York und Florenz studiert – wirken sich die EindrĂŒcke/Erfahrungen, die du durch das Leben in diesen StĂ€dten gesammelt hast, noch heute auf deinen Geschmack und/oder deine Art zu Leben aus?

Ja natĂŒrlich. FĂŒr mich ist es ganz wichtig, mir neue Anregungen zu holen. Ich bin neugierig und gehe mindestens zweimal im Jahr ins Ausland auf Inspirationssuche.

Room to Dream

Welches sind aus deiner Sicht die derzeit wesentlichen Interior Trends?

Man besinnt sich wieder auf das Handwerkliche, gerade die Liebe zu Keramik, die jetzt auch ein wenig Rustikal daherkommen darf. Nachhaltigkeit scheint fĂŒr viele Kunden wichtiger zu werden und es wird wieder mehr Wert auf QualitĂ€t gelegt.

Vor einiger Zeit hast du dein eigenes Stricklabel ins Leben gerufen 



 ja, das Stricken fehlte mir ein wenig, und so habe ich angefangen, abends auf dem Sofa ganz grobe Kissen zu machen. Ich hab‘ sie mit in den Laden genommen, und schwupps waren sie verkauft. Jetzt habe ich schon etliche Anfragen nach einer ganz groben Strickdecke, aber das schaffe ich im Augenblick zeitlich nicht. DafĂŒr stricke ich gerade jede Menge Topflappen, die sich zu einem beliebten Weihnachtsgeschenk bzw. Mitbringsel entwickelt haben und natĂŒrlich gibt es auch nach wie vor die Kissen, die ich gerne nach den WĂŒnschen meiner Kunden herstelle. Im FrĂŒhjahr werde ich auf jeden Fall an neuen Produkten fĂŒr das „Room-to-Dream“ Stricklabel arbeiten.

Room to Dream

Wunderbar schlichte Topflappen gehören ebenso zu Sabines Stricklabel wie Sofakissen, die sie gerne individuell nach den WĂŒnschen ihrer Kunden anfertigt.

Deine Kunden finden bei dir nicht nur wundervolle Dinge fĂŒr ein schönes Zuhause, mit dem Room Service bietest die auch individuelle Einrichtungsberatungen.

Ja, der Room Service ist eine tolle Sache. Den biete ich gemeinsam mit einer jungen, sehr talentierten Innenarchitektin an. Oftmals sind meine Kunden schon richtig nett eingerichtet, es fehlt aber das gewisse Etwas um alles so richtig gemĂŒtlich werden zu lassen. Da hilft es, wenn wir Experten einen Blick von „außen“ drauf werfen. Meist können wir einen Raum schon durch kleinste VerĂ€nderungen so richtig hyggelig machen. Das kostet nicht viel Geld, der Effekt ist aber sofort fĂŒhlbar.

Und wie sieht dein privater Einrichtungsstil aus?

Unaufgeregt, in den Farben weiss, grau und schwarz kombiniert mit Holz und jetzt fĂŒr den Winter viele Samtkissen, gerne auch mal in Farbe, Kuscheldecken und Fell.

Liebe Sabine, dankesehr fĂŒr den Blick hinter die Kulissen!

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Room to Dream, Lenbachplatz 7, 80333 MĂŒnchen
Internet: www.room-to-dream.de

Brandneu ist der Room to Dream Online-Shop: www.shop-room-to-dream.de

Und natĂŒrlich ist Sabine auch bei Facebook, Instagram und Pinterest.

Fotos: Lina Skukauske (1, 2, 3, 5, 6, 7, 8, 9) und Sabine Wittig (4, 10, 11, 12)