Shopping-Tipp in MĂŒnchen: Room to Dream

Sabine Stadtherr in ihrem Room to Dream in MĂŒnchen

Sabine Stadtherr in ihrem Room to Dream

Igor schrieb vor rund zwei Jahren ĂŒber Sabines Room to Dream und ich weiß noch, wie ich damals dachte: „Was fĂŒr ein wundervoller Laden“. Einige Monate spĂ€ter lernte ich Sabine persönlich kennen. Auf einer Buchvorstellung. Wir saßen beim Dinner nebeneinander und haben schnell gemerkt, dass wir sehr viel mehr als den Vornamen gemeinsam haben. Seitdem tauschen wir uns regelmĂ€ĂŸig aus, treffen uns auf Messen und immer, wenn ich in MĂŒnchen bin, fĂŒhrt mein Weg in ihren hĂŒbschen „Traumraum“ – nur ein paar Schritte vom Stachus entfernt.

 

Room to Dream, Lenbachplatz 7, MĂŒnchen

Der Room to Dream liegt im Herzen MĂŒnchens, nur wenige Schritte vom Stachus entfernt.

Sabine verkauft Möbel, Wohnaccessoires und kulinarische Köstlichkeiten. Mit Herz und FingerspitzengefĂŒhl ausgewĂ€hlt. Ich mag sehr, wie sie mit Farben, Nuancen und Texturen spielt und die Produkte ganz unterschiedlicher Hersteller so perfekt kombiniert.

Bevor Sabine im Mai 2013 ihren Room to Dream eröffnete, arbeitete sie als Designerin in der Modebranche. Im Interview erzĂ€hlt sie von der ErfĂŒllung ihres Ladentraums:

Magst du kurz etwas zu deinem beruflichen Werdegang sagen?

Ich wusste schon als Jugendliche, dass ich etwas Kreatives machen wollte. Mode und Innenarchitektur haben mich besonders interessiert. Ich hab‘ dann einen Studienplatz am Fashion Institute in New York bekommen und mich dort auf das Thema Stricken spezialisiert. Nach dem Studium folgten 15 Jahre als Designerin.

Room to Dream, Lenbachplatz 7, MĂŒnchen

Was hat den Ausschlag gegeben, deinen gut bezahlten Job in der Modebranche aufzugeben und den Laden in MĂŒnchen zu eröffnen?

Irgendwann fand ich meinen Arbeitsalltag nicht mehr allzu spannend. WĂ€hrend einer Inspirationsreise nach Antwerpen – meiner absoluten Lieblingsstadt in Sachen Design – habe ich einen traumhaften Interiorladen enteckt. Winzig klein, aber alles so hinreißend zusammengestellt. Da wusste ich, dass die Zeit gekommen war fĂŒr meine zweite Liebe: den eigenen Laden. Ich bin danach noch öfter nach Antwerpen gefahren und habe mich lange mit dem super netten Inhaber unterhalten. Und dann war’s soweit: Mode ade und auf zu neuen Ufern. Ein Jahr hab‘ ich mir Zeit gegeben, um alles zu planen und Business PlĂ€ne zu schreiben. Ich hatte das große GlĂŒck, ein einigermaßen bezahlbares Ladenlokal im Zentrum MĂŒnchens zu finden.

Room to Dream, Lenbachplatz 7, MĂŒnchen

Der Room to Dream hat sich sehr schnell zum Liebling von Kunden und Bloggern entwickelt – wie kam’s dazu?

NatĂŒrlich musste ich mir Gedanken machen, wie ich ohne großen finanziellen Aufwand bekannt werden könnte. Ich wollte, dass der Laden so schön wird, dass ihn auch Blogger lieben wĂŒrden. Insgeheim hatte ich mir gewĂŒnscht, dass Igor vom Happy Interior Blog, der ja in MĂŒnchen lebt, mich entdecken wĂŒrde. Und dieser Wunsch hat sich erfĂŒllt – noch bevor ich Igor eine Einladung schicken konnte, kam er vorbei und hat danach so nett ĂŒber mich geschrieben. Inzwischen mache ich zweimal im Jahr Veranstaltungen fĂŒr Blogger. Das ist immer ein riesen Spaß und unheimlich inspirierend. Ich habe dadurch schon so viele fantastische Menschen kennen gelernt. Es entstehen richtige Freundschaften – so wie bei dir und mir.

Bloggertreffen im Room to Dream in MĂŒnchen

Zweimal im Jahr lÀdt Sabine Blogger in den Room to Dream. Hier ein Schnappschuss vom by Lassen Styling Event im vergangenen September.

Der Slogan des Room to Dream ist „slow living“. Warum?

Das hĂ€ngt auch mit der Lage des Ladens zusammen. Der Room to Dream liegt ja in einer denkmalgeschĂŒtzten Oase, mit schöner GrĂŒnflĂ€che und Brunnen, nur wenige Schritte vom Chaos der HauptfußgĂ€ngerzone MĂŒnchens entfernt. Es ist genau der Kontrast, der fĂŒr mich auch unseren Alltag widerspiegelt. Hier der schnelle Rhythmus des Arbeitstages und dann die Ruhezone „Zuhause“. Alles schnell, schnell, schnell aber bitte fĂŒr Zuhause „Slow living“. So sollen die Produkte, die ich verkaufe, modern aber gleichzeitig auch langlebig sein. In der Hinsicht haben die Skandinavier uns ja einiges voraus. Ich mag deren Wohnstill, der zwar reduziert, aber gleichzeitig so „hygge“ – also gemĂŒtlich – ist.

Room to Dream

Zarte Farben, schlichte Formen, sinnliche Materialien: die perfekten Zutaten fĂŒr entschleunigtes Wohnen

Du hast in London, New York und Florenz studiert – wirken sich die EindrĂŒcke/Erfahrungen, die du durch das Leben in diesen StĂ€dten gesammelt hast, noch heute auf deinen Geschmack und/oder deine Art zu Leben aus?

Ja natĂŒrlich. FĂŒr mich ist es ganz wichtig, mir neue Anregungen zu holen. Ich bin neugierig und gehe mindestens zweimal im Jahr ins Ausland auf Inspirationssuche.

Room to Dream

Welches sind aus deiner Sicht die derzeit wesentlichen Interior Trends?

Man besinnt sich wieder auf das Handwerkliche, gerade die Liebe zu Keramik, die jetzt auch ein wenig Rustikal daherkommen darf. Nachhaltigkeit scheint fĂŒr viele Kunden wichtiger zu werden und es wird wieder mehr Wert auf QualitĂ€t gelegt.

Vor einiger Zeit hast du dein eigenes Stricklabel ins Leben gerufen 



 ja, das Stricken fehlte mir ein wenig, und so habe ich angefangen, abends auf dem Sofa ganz grobe Kissen zu machen. Ich hab‘ sie mit in den Laden genommen, und schwupps waren sie verkauft. Jetzt habe ich schon etliche Anfragen nach einer ganz groben Strickdecke, aber das schaffe ich im Augenblick zeitlich nicht. DafĂŒr stricke ich gerade jede Menge Topflappen, die sich zu einem beliebten Weihnachtsgeschenk bzw. Mitbringsel entwickelt haben und natĂŒrlich gibt es auch nach wie vor die Kissen, die ich gerne nach den WĂŒnschen meiner Kunden herstelle. Im FrĂŒhjahr werde ich auf jeden Fall an neuen Produkten fĂŒr das „Room-to-Dream“ Stricklabel arbeiten.

Room to Dream

Wunderbar schlichte Topflappen gehören ebenso zu Sabines Stricklabel wie Sofakissen, die sie gerne individuell nach den WĂŒnschen ihrer Kunden anfertigt.

Deine Kunden finden bei dir nicht nur wundervolle Dinge fĂŒr ein schönes Zuhause, mit dem Room Service bietest die auch individuelle Einrichtungsberatungen.

Ja, der Room Service ist eine tolle Sache. Den biete ich gemeinsam mit einer jungen, sehr talentierten Innenarchitektin an. Oftmals sind meine Kunden schon richtig nett eingerichtet, es fehlt aber das gewisse Etwas um alles so richtig gemĂŒtlich werden zu lassen. Da hilft es, wenn wir Experten einen Blick von „außen“ drauf werfen. Meist können wir einen Raum schon durch kleinste VerĂ€nderungen so richtig hyggelig machen. Das kostet nicht viel Geld, der Effekt ist aber sofort fĂŒhlbar.

Und wie sieht dein privater Einrichtungsstil aus?

Unaufgeregt, in den Farben weiss, grau und schwarz kombiniert mit Holz und jetzt fĂŒr den Winter viele Samtkissen, gerne auch mal in Farbe, Kuscheldecken und Fell.

Liebe Sabine, dankesehr fĂŒr den Blick hinter die Kulissen!

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Room to Dream, Lenbachplatz 7, 80333 MĂŒnchen
Internet: www.room-to-dream.de

Brandneu ist der Room to Dream Online-Shop: www.shop-room-to-dream.de

Und natĂŒrlich ist Sabine auch bei Facebook, Instagram und Pinterest.

Fotos: Lina Skukauske (1, 2, 3, 5, 6, 7, 8, 9) und Sabine Wittig (4, 10, 11, 12)

Schöne LĂ€den und hĂŒbsche CafĂ©s in Berlin

Berlin Alexanderplatz | Foto: Sabine Wittig
Die Woche nach Ostern verbrachten Herr azurweiss und ich in Berlin. Hier sind einige unserer Hauptstadtlieblinge – sortiert nach Bezirken.

Berlin Mitte

Berline Mitte

Kontraste: Fassadendetails in Berlin Mitte

Übernachtet haben wir im Motel One am Alexanderplatz. Wir mögen den bunten, kontrastreichen Bezirk Mitte sehr und es gibt einige hĂŒbsche FrĂŒhstĂŒckscafĂ©s, die sich vom Hotel aus in wenigen Minuten zu Fuß erreichen lassen.

Type Hype in Berlin Mitte | Fotos: Sabine Wittig

Perfektes FrĂŒhstĂŒck bei Type Hype in der Rosa-Luxemburg-Straße

Zum Beispiel das Oliv in der MĂŒnzstraße und das Type Hype in der Rosa-Luxemburg-Straße. Ebenfalls in der Rosa-Luxemburg-Straße hat kĂŒrzlich der auf deutsches und dĂ€nisches Design spezialisierte Concept Store Clara Stil eröffnet.

The Barn und Zeit fĂŒr Brot in Berlin | Fotos: Sabine Wittig

Wunderbar fĂŒr den Kaffee zwischendurch: The Barn (links). Die vielleicht leckersten Zimtschnecken der Hauptstadt gibt’s bei Zeit fĂŒr Brot.

Wenn du gerne in kleinen LĂ€den stöberst, wirst du die Alte Schönhauser Straße lieben. Es gibt etliche hĂŒbsche Shops – z. B. den Marimekko Store – und außerdem kleine CafĂ©s (mein Highlight: Zeit fĂŒr Brot) und nette Restaurants (lecker vietnamesisch: Monsieur Vuong). Ebenfalls lohnenswert: ein Abstecher zu den beiden LĂ€den von  R.S.V.P. – Papier in Mitte in der Mulackstraße 14 bzw. genau gegenĂŒber in der Hausnummer 26.

ClÀrchen's Ballhaus in Berlin Mitte | Foto: Sabine Wittig

Lauschig: der Biergarten von ClĂ€rchen’s Ballhaus

Weiter geht’s in die Auguststraße – zum Beispiel in den lauschigen Biergarten von ClĂ€rchen’s Ballhaus, auf einen Kaffee zu The Barn oder einen New York Cheesecake zu Mogg and Melzer.

Pankow

Zweite Liebe in Berlin Pankow | Fotos: Sabine Wittig

HĂŒbsche Papeterie gibt’s in der Zweiten Liebe in Pankow

Mit S- oder U-Bahn kommst du nach Pankow, wo Tina Hustedt vor zwei Jahren die Zweite Liebe eröffnet hat. Der hĂŒbsche Laden in der Florastraße 59 ist nur wenige Gehminuten von der S-/U-Bahn-Station Pankow entfernt. Du findest hier ein feines Sortiment an Papeterie und ausgewĂ€hlte, fair produzierte (Wohn-)Accessoires. Ein paar Schritte weiter kannst du dich in dem kleinen CafĂ© Wo der BĂ€r den Honig holt stĂ€rken.

Schöneberg

J & V Vintage in Berlin Schöneberg

Leuchtreklame und andere Accessoires mit Vergangenheit findest du bei J & V Vintage in Berlin Schöneberg

Wenn du Vintage Accessoires in Industrielook magst, solltest du unbedingt bei J & V Vintage in Schöneberg (Barbarossastraße 61) vorbeischauen. Hier hab‘ ich den wunderbaren Laden schon mal vorgestellt. Ein paar Schritte weiter in der Goltzstraße 18 gibt es noch mehr Vintage – allerdings mit komplett anderer Ausrichtung: Die Kaffeestube Sorgenfrei bietet nostalgischen Nippes aus den 1950er und 1960er Jahren.

Wannsee / Lichterfelde West

Strandbad Wannsee | Foto: Sabine WittigDas etwas in die Jahre gekommene Strandbad ist der ideale Ort fĂŒr eine kleine Auszeit von der Stadt – Sandstrandfeeling inklusive.

Kaffeehaus Frau LĂŒske in Berlin Licherfelde West | Fotos: Sabine Wittig

Auf der Strecke zum Wannsee liegt die S-Bahn-Station Lichterfelde West. Von dort ist es nicht weit zu Frau LĂŒske (Baseler Straße 36), einem erst im FrĂŒhjahr eröffneten CafĂ©. Der Tipp kam von Anne, die auch am Interior Konzept mitgearbeitet hat.

Kreuzberg

Schöner wÀr's wenn's schöner wÀr in Berlin Kreuzberg | Foto: Sabine Wittig

HĂŒbsche (Wohn-) Accessoires – fair produziert: Schöner wĂ€r’s wenn’s schöner wĂ€r in Berlin Kreuzberg

In Kreuzberg möchte ich dir den Moritzplatz ans Herz legen. Direkt an der gleichnamigen U-Bahn Station findest du Modulor, das El Dorado fĂŒr Selbermacher und im selben GebĂ€ude eine richtig gut sortierte Buchhandlung mit Schwerpunkt Design. SchrĂ€g gegenĂŒber verkaufen Nicole Bednarzyk und Sylke Rademacher in ihrem Laden Schöner wĂ€r’s wenn’s schöner wĂ€r ökofaire Möbel, (Wohn-)Accessoires, Papeterie und Spielwaren (Update: Leider haben die beiden den Laden Ende 2015 geschlossen). Direkt um die Ecke bietet Treibgut Vintage Möbel und Wohnaccessoires von 1900 bis 1980.

Hallesches Haus Berlin | Fotos: Sabine Wittig

Hallesches Haus in Berlin Kreuzberg

In einem alten Postamt am Tempelhofer Ufer hat im FrĂŒhjahr das Hallesche Haus seine Pforten geöffnet. Ambiente und Sortiment erinnern ein bisschen an eine Vintage Version von Manufactum. Es gibt ausgesuchte Accessoires fĂŒr Haus und Garten und dazu leckeren Kaffee und kleine Snacks (unbedingt die RosmarinplĂ€tzchen probieren!).

Mehr Berliner Lieblingsadressen findest du hier.

Fotos: Sabine Wittig

J&V – Finest Industrial Vintage Furniture

J&V Vintage in Berlin  Schöneberg | Foto: Sabine Wittig
Seit 2012 verkaufen Jools und Vince in Berlin Schöneberg Industriemöbel, Lampen, Uhren, Leuchtreklamebuchstaben und ausgefallene Kleinigkeiten mit Geschichte.

Als ich fĂŒr Herrn azurweiss‘ und meinen Berlintrip im April hĂŒbsche LĂ€den recherchierte, kam J&V mit auf unsere Liste. Der Tag, an dem Schöneberg auf dem Programm stand, war schon ziemlich verplant und wir wollten eigentlich nur kurz bei J&V vorbeischauen – sind dann aber eine ganze Stunde geblieben. Weil wir uns so gut mit der unglaublich sympathischen Jools (nicht nur) ĂŒber Vintage Design unterhalten haben und weil wir uns an den fein ausgewĂ€hlten SchĂ€tzen, die die beiden zusammengetragen haben, einfach nicht satt sehen konnten.

J & V Vintage in Berlin Schöneberg | Foto: Sabine Wittig
Suchen, Finden Sammeln. Die Passion der Ladenbetreiber fĂŒr das, was sie tun, spĂŒrt man auf Anhieb. Überall finden sich hĂŒbsche Stillleben und hier und da wird mit einem Augenzwinkern dekoriert (ist der Spielzeuggorilla nicht großartig?).

J & V Vintage in Berlin Schöneberg | Foto: Sabine Wittig

J & V Vintage in Berlin Schöneberg | Foto: Sabine WittigWer sein Herz an Vintage Objekte verloren hat, sollte bei Jools und Vince vorbeischauen. Vor Ort oder Online. Besonders beeindruckend fanden wir die Lampenauswahl. Und die Sammlung an Buchstaben – von ziemlich klein bis riesengroß.

J & V Vintage in Berlin Schöneberg | Foto: Sabine Wittig

Vintage Letter aus Messing

Als Schöneberg Souvenir haben wir ein kleines Messing-„S“ mitgenommen. Das ziert derzeit mein Arbeitszimmer.

J & V Vintage Industriemöbel, Lampen und Objekte, Barbarossastraße 61, 10781 Berlin Schöneberg. www.jandv.eu

Fotos: Sabine Wittig

HĂŒbsche CafĂ©s und Interior LĂ€den in MĂŒnchen

Der Englische Garten in MĂŒnchen an Neujahr 2015
Das Jahr 2015 begann fĂŒr Herrn azurweiss und mich im schönen MĂŒnchen. Empfangen hatte uns die bayrische Hauptstadt mit WintermĂ€rchenwetter (verabschiedet wurden wir vier Tage spĂ€ter bei grauem Regenhimmel). Wir ließen uns durch Museen, hĂŒbsche LĂ€den und nette CafĂ©s treiben – Kamera und Smart Phone blieben meistens in der Tasche. Deshalb siehst du nur diese beiden SchnappschĂŒsse vom Neujahrstag im Englischen Garten. (Eine Reisebloggerin wird aus mir wohl nie …)

Falls du einen MĂŒnchentrip planst und auf der Suche nach Tipps bist – hier sind meine aktuellen Lieblingsadressen:

Haidhausen / Au

Übernachtet haben wir in Haidhausen im Motel One. Die Zimmer sind zwar winzig, aber tiptop eingerichtet und das Personal ist super nett. Zwei hĂŒbsche FrĂŒhstĂŒckscafĂ©s – der White Rabbit’s Room (Franziskaner Straße 19) und das CafĂ© Haidhausen (Franziskaner Straße 4) – sind nicht weit entfernt. Genauso wie das Viertel rund um den Pariser Platz, in dem sich nette kleine LĂ€den tummeln,  z. B.  Lilli & Karl in der Pariser Straße 17 (Deko und Papeterie) oder 1260 Grad in der Sedanstraße 27 (wunderschöne Keramik und Deko).

Ebenfalls nicht weit vom Hotel entfernt ist das Deutsche Museum. Noch bis Ende Januar 2016 kann man sich in der – auch unter Designgesichtspunkten – sehr sehenswerten Sonderausstellung „Willkommen im AnthropozĂ€n“ darĂŒber informieren, wie der Mensch die Erde beeinflusst und welche Konsequenzen sich daraus fĂŒr unsere Zukunft ergeben (haben). FĂŒr mich mal wieder ein Denkanstoß, noch nachhaltiger als bislang zu konsumieren. Auf dem Weg zum Deutschen Museum kommst du (beinahe) automatisch bei den design pool products (Schwarzstraße 4) vorbei, einem Laden fĂŒr Industrial und Midcentury Vintage Möbel und Accessoires. Gleich um Ecke: Das Wirtshaus in der Au (Lilienstraße 51). Wir haben dieses entzĂŒckende Gasthaus vor ein paar Jahren durch Zufall entdeckt und gehen seitdem eigentlich immer, wenn wir in MĂŒnchen sind, vorbei. Das Essen ist super lecker, das Ambiente gemĂŒtlich bayrisch aber nicht ĂŒbertrieben zĂŒnftig.

Vom Glockenbachviertel ĂŒber den GĂ€rtnerplatz zum Viktualienmarkt

Das Glockenbach ist noch immer mein MĂŒnchenliebling – vor allem wegen der wundervollen CafĂ©s wie die Aroma Kaffeebar (Pestalozzistraße 24), das CafĂ© L’amar (Pestalozzistraße 28) oder das Alof (Hans-Sachs-Straße 12). Empfehlenswert: durch den Alten SĂŒdlichen Friedhof spazieren und die Eichhörnchen zwischen den historischen Grabsteinen (der Maler Spitzweg, die Physiker Ohm und Fraunhofer und andere bekannte MĂŒnchner liegen hier begraben) beobachten.

Zum Viktualienmarkt nimmst du am besten die Reichenbachstraße, trinkst noch einen Milchkaffee im Trachtenvogl (Reichenbachstraße 47), schaust bei Delikatessen (Vintage und neue Möbel und Accessoires / Reichenbachstraße 24) und Kauf dich glĂŒcklich (Reichenbachstraße 14) rein und machst einen kurzen Abstecher zu Buntpapier in der Rumfordstraße 5.

Vom Viktualienmarkt ĂŒber den Marienplatz Richtung Stachus

Nur ein paar Schritte vom Viktualienmarkt entfernt findest du das zauberhafte CafĂ© FrĂ€ulein. Über den Marienplatz geht’s weiter Richtung Stachus. Wenn du Porzellan magst, lohnt sich die Haushaltswarenabteilung von Oberpollinger. Hier gibt’s viele klassische Marken wie Rosenthal und Royal Copenhagen. Die nĂ€chste Station: der Room to Dream (Lenbachplatz 7, direkt hinter dem BMW HĂ€ndler), Sabine Stadtherrs hĂŒbscher Ladentraum fĂŒr Liebhaber skandinavischer Möbel und Wohnaccessoires.

Schwabing

In Schwabing mag ich besonders Falkenberg, Sabine Falkenbergs Concept Store (Franz-Joseph-Straße 21). Im Angebot: Wohnaccessoires, Möbel, Keramik, Mode und Kulinarisches – sehr sorgfĂ€ltig ausgewĂ€hlt und kombiniert. SchrĂ€g gegenĂŒber findest du meinen einzigen Non-Interior-Laden-Tipp, den MĂŒnchner Showroom des Modelabels Rundholz (Franz-Joseph-Straße 26). Die letzte Station ist ebenfalls ein Concept Store, das Weißglut in der Hohenzollernstraße 8.

Hach, ich könnte schon wieder meine Koffer packen …

Meine komplette Linkliste mit hĂŒbschen MĂŒnchen-Adressen findest du hier, weitere Inspirationen auf meinem MĂŒnchen Pinterest Board.

Lieblingslabel im Interview: ava&yves

Als Geraldine im Mai dieses Jahres ihren Aterlierladen in Bielefeld eröffnete, hat sie in meinem HĂ€ndlershop einige Produkte bestellt, um sie in ihr feines Sortiment aufzunehmen. Seitdem sind wir per E-Mail regelmĂ€ĂŸig in Kontakt und auf der Nordstil im Sommer haben wir uns an ihrem Messestand zum ersten Mal persönlich getroffen. Was fĂŒr ein GlĂŒck, denn Geraldine entwirft unter ihrem Label ava&yves nicht nur wundervolle Produkte aus Papier, Porzellan und Stoff, sie ist auch super nett und unheimlich herzlich.

Geraldine von ava&yves

Geraldine Koppmann Ribbrock in ihrem Atelierladen ava&yves

Ich freue mich, dass Geraldine mir trotz ihrer langen To-Do-Liste (ab Herbst ist es im Handel besonders temporeich)  ein paar Fragen zu ava&yves beantwortet hat:

Wie kam’s zu der GrĂŒndung von ava&yves?
Ich habe 2013 – wĂ€hrend der Elternzeit meines zweiten Sohns Oskar – angefangen, meine ersten Postkarten zu entwerfen und davon jeweils 250 StĂŒck drucken lassen. Diese und mein erstes Geschwisterbuch habe ich dann in den ersten LĂ€den und im Internet angeboten. Die Produkte kamen richtig gut an. Mittlerweile habe ich 160 HĂ€ndler, die meine Sachen verkaufen. Das freut mich riesig!

Porzellan und Kissen von ava&yves

Du hast in relativ kurzer Zeit viele Produkte aus ganz unterschiedlichen Materialien
entworfen und realisiert – wie hast du das hinbekommen?
Ach das hat mich von Anfang an einfach tierisch gereizt und ich wollte das alles
unbedingt einmal ausprobieren. Nach meinen ersten Papeterie-Produkten folgten die
kleinen Tierkissen. Danach zwei Porzellan-Sets. Das Porzellan macht mir besonders
Freude. Ich habe einen lieben Menschen gefunden, der mir kleine StĂŒckzahlen
produziert. So konnte ich erst einmal ausprobieren, wie die Sachen so ankommen.
Porzellan von ava&yves

Auf welche ava&yves Produkte dĂŒrfen wir uns in der Zukunft freuen?
Ich baue meine Porzellankollektion aus und warte gerade auf die Lieferung der neuen Sachen. Ich bin schon ganz aufgeregt. Auch im Papeterie-Bereich arbeite ich gerade an vielen neuen Produkten.

Geschenkpapier von ava&yves

Magst du noch ein bisschen was ĂŒber dich erzĂ€hlen?
Ok. Ich bin 35 Jahre alt, bin verheiratet und habe 2 Jungs, Yves (5) und Oskar (2). Ich wohne mit meiner Familie in Bielefeld. Hier habe ich auch Grafik-Design studiert, bin dann aber fĂŒr vier Jahre nach Hamburg gegangen. Die ersten Monate nach der GrĂŒndung von ava&yves habe ich auf unserem ausgebauten Dachboden gearbeitet. Irgendwann stapelten sich aber ĂŒberall die Kisten, so dass ich nun seit Mai 2014 einen Atlelierladen mit Lager gemietet habe.

Weihnachtskarten von ava&yves

Welche Rolle spielt dein Label in deinem Leben?
ava&yves ist sozusagen mein drittes Baby. Ich stecke da mit Freude sehr viel Herzblut und Leidenschaft rein. Ich merke aber nun auch, dass es oft gar nicht so einfach ist, diese Arbeit mit meinem Mutterdasein zu vereinen. Zum GlĂŒck habe ich mittlerweile eine tolle Mitarbeiterin, die mich super unterstĂŒtzt.

Adventbuch von ava&yves

Liebe Geraldine, dankeschön fĂŒr das Interview – ich freue mich schon auf die neuen Produkte von ava&yves!

Geraldines Atelierladen findest du in Bielefeld im Ehletruper Weg 1.
Zum ava&yves Online-Shop geht’s hier entlang.
Ein Teil von Geraldines Sortiment gibt’s zudem bei la mesa.

Fotos: ava&yves, Sabine Wittig

Vier Tage Kopenhagen

Richtig schön lang und richtig schön dĂ€nisch war fĂŒr mich und eine liebe Freundin das letzte Aprilwochenende. Vier Tage lang ließen wir uns durch Kopenhagens Museen, DesignlĂ€den und CafĂ©s treiben, genossen sommerliche Temperaturen und herrliche Auszeiten am Wasser. Ein paar SchnappschĂŒsse und Lieblingsadressen lass‘ ich euch zum Wochenstart da:

Nordisk Brodhus in Kopenhagen
Gleich am ersten Tag entdeckt und sofort zum StammfrĂŒhstĂŒckscafĂ© erkoren: das Nordisk Brodhus. Unvergesslich die Croissants und die Zimtschnecken.

Royal Copenhagen Shop und CafĂ©Porzellanliebhaber sollten im Flagshipstore von Royal Copenhagen am Amagertorv vorbeischauen und im Hinterhof des hĂŒbschen RenaissancegebĂ€udes einen Kaffee genießen. Direkt daneben steht das Designkaufhaus Illums Bollighus. Ich fand die Schaufensterdeko spektakulĂ€r, die PrĂ€sentation der Produkte im Kaufhaus allerdings  mĂ€ĂŸig und bin nur kurz durchs Erdgeschoss geschlendert. Inspirierend hingegen das Hay House schrĂ€g gegenĂŒber. Und noch besser: die kleinen LĂ€den in den Seitenstraßen.

Stilleben in KopenhagenZum Beispiel Stilleben oder Marimekko.

kompa 9 in Kopenhagen Besonders hĂŒbsch ist die Kompagnistraede, ebenfalls nur ein paar Schritte vom Amagertorv entfernt. Hier findet man kleine LĂ€den mit feinen, individuellen Sortimenten –
z. B. die Retro Villa (Vintage Tapeten und Keramik) und Susan Liebe (Porzellan, Keramik). Wer Kaffeedurst verspĂŒrt, steuert die Hausnummer 9 an, dort befindet sich das kleine CafĂ© Kompa 9, in dem die beiden Fotos mit den Tulpen entstanden sind.

42 raw und Taxa in KopenhagenEbenfalls lecker: das 42 Raw – hier wird Veganes serviert und auf raffinierten Zucker verzichtet. Im Taxa (rechts) in Norrebro gibt’s leckere Snacks, hausgemachte Burger und fantastische Ingwer-Limonade.

Thora FinnsdottirEine feine Adresse fĂŒr Interior- und Vintagefans: das Designmuseum Danmark. Neben wechselnden Schwerpunktausstellungen (wir kamen in den Genuss von Wegner – just one good chair) gibt’s hier DĂ€nische Designgeschichte zum Anfassen.
Auch das GebĂ€ude direkt neben dem Museum lohnt einen Besuch: Es beherbergt einen wunderschönen hellen Raum fĂŒr Ausstellungen wechselnder KĂŒnstler. Wir hatten das GlĂŒck, die „Flashbulb Memories“ der Keramikerin Thora Finnsdottir zu sehen. Thora macht nicht nur phantasievolle EinzelstĂŒcke, unter ihrem Label Finnsdottir entwirft sie außerdem Vasen, Lampen und SchmuckstĂŒcke, die dann in DĂ€nemark und Portugal in Serie gehen. In Deutschland ist Finnsdottir noch nicht sehr bekannt und ich freue mich, dass es Thoras Produkte bald bei la mesa geben wird. 

louisiana museum

Zum Abschluss nochmal ein Museumstipp: das Louisiana Museum of Modern Art in Humlebaek, eine 30minĂŒtige Zugfahrt von Kopenhagen entfernt. Wer die Fondation Beyeler in Basel mag, wird auch das Louisiana lieben. Hier kommen Architektur- und Kunstfans auf ihre Kosten. Vom wunderschönen, mit vielen Skulpturen bestĂŒckten Garten, genießt man dazu noch den Blick auf den Öresund und Schwedens KĂŒste. Das Bild links zeigt ĂŒbrigens Kinderkunst aus dem Louisiana. FĂŒr die Kleinen gibt es eine eigene „Werkstatt“, in der sie auf Miniatur-Arne-Jacobsen-StĂŒhlen sitzend basteln und malen können. Total sĂŒĂŸ.

Das war’s in KĂŒrze zu Kopenhagen. Auf Pinterest habe ich heute ĂŒbrigens ein Kopenhagen-Board eingerichtet, das ich in den nĂ€chsten Tagen noch mit weiteren Lieblingsadressen bestĂŒcken werde.

Habt eine wundervolle FrĂŒhlingswoche!

Detail am Dienstag* – Mini-Vase aus Kopenhagen

Rosa Pfingstrosen

Seit heute Nacht zurĂŒck aus Kopenhagen gibt es heute einen ersten Blick auf die gekauften SchĂ€tze. Das altrosa VĂ€schen macht den Anfang. Entdeckt im Designer Zoo, einem kleinen Shopping-Paradies fĂŒr alle, die nordisches Design lieben (v.a. Keramik, Kissen und Kleinmöbel). Im Laden war die Mini-Schönheit mit rosa Schleierkraut bestĂŒckt, einer Blume, die die DĂ€nen derzeit offensichtlich sehr mögen, denn ich hab‘ sie oft gesehen.

*Immer dienstags gibt’s hier ein aktuelles (Deko-)Detail aus dem Hause azurweiss oder dem dazugehörigen GĂ€rtchen.

Fotos:Sabine Wittig

Blick zurĂŒck: Amsterdam

Ohne viel Worte lass‘ ich euch zum Wochenende ein paar EindrĂŒcke und feine Adressen aus Amsterdam da:

Amsterdam im Herbst 2013
Amsterdam im Herbst 2013
Amsterdam im Herbst 2013
Anlass meines Amsterdam-Tripps war die Konferenz Meet the Blogger, deshalb blieb nicht viel Zeit, um durch die Stadt zu streifen. Dennoch hab‘ ich – auch dank Jurianne und Kay – ein paar hĂŒbsche PlĂ€tzchen entdeckt. Hier meine persönlichen Top Five:

All the luck in the world: Ein wundervoller Mix aus neuen Produkten und Vintage-SchĂ€tzchen. Inhaberin Jane schreibt unter demselben Namen außerdem einen herrlich bunten Interior-Blog.

Friday Next: In dem Concept Store gibt’s Möbel, Wohnaccessoires und Schmuck bekannter Marken wie Fritz Hansen, Hay, Muuto und kleiner feiner Labels wie Anne Black, Slow Wood und Ontwerpduo. Außerdem kann man in dem integrierten CafĂ© Milchkaffee schlĂŒrfen und feine Sandwiches genießen.

Ververs Gallery: Hier trifft moderne Kunst auf Geschirr und Nippes aus vergangenen Tagen. Tolle Auswahl an blau/weißem Vintage Porzellan!

Blue: CafĂ© ĂŒber den DĂ€chern Amsterdams – leckere Croissants und faszinierender Rundumblick ĂŒber die Stadt inklusive.

9 straatjes: Viele kleine Interior- und Mode-LĂ€den tummeln sich in den 9 straatjes, den neun Straßen. Einfach treiben lassen!

Nur ein paar Schritte von den 9 straatjes entfernt liegt das Rose Hip Inn, das fĂŒr drei NĂ€chte mein Zuhause war.

Rose Hip Inn Amsterdam

Rose Hip Inn Amsterdam
Das Apartment besteht aus einem großen Schlafzimmer mit Esstisch und herrlichem französischem Balkon, einem kleinen Schlafzimmer, einer KĂŒchenzeile und einem gerĂ€umigen Bad. Es ist perfekt fĂŒr alle, die gerne mitten in der Stadt wohnen. Und: Wer mit dem Wetter so GlĂŒck hat wie ich, wird von der Morgensonne geweckt. Ricarda von 23 qm Stil war fĂŒr eine Nacht meine Mitbewohnerin (leider konnte sie nicht lĂ€nger bleiben) – bei ihr gibt’s mehr Bilder vom Rose Hip Inn zu sehen.

Habt ein wundervolles Wochenende!

Bloggertreffen in Hamburg

Wow – hinter mir liegt ein sensationelles Wochenende in Hamburg, das ich zusammen mit 18 wundervollen Bloggerinnen, einem ebenso wundervollen Blogger und einem freundlichen Schlumpf verbringen durfte. (Der Schlumpf war mit der erfrischenden Nicole von Live life deeply angereist). Es war unglaublich inspirierend, die Menschen hinter den grandiosen Wohn-, Food- und Fotoblogs „in echt“ zu erleben und gemeinsam die coolsten LĂ€den, CafĂ©s und Restaurants in Hamburg zu erkunden. Die Linkliste der Locations gibt’s weiter unten.

Da mein Talent in Sachen People Photography sich in Grenzen hĂ€lt, hab ich’s gleich sein lassen – grandiose Fotos mit den Teilnehmern gibt’s z. B. bei Ricarda (die ĂŒbrigens die Idee zum Treffen hatte und die die Community ein bisschen zusammenhĂ€lt – ohne sie wĂŒrden wir wahrscheinlich alle noch einsam vor uns hinbloggen), bei Clara, bei Julia, bei Jasmin und bei Igor. Die Bilder dort sind der beste Beweis dafĂŒr, dass Blogger nicht nur digital können, oder?

Ich wollte den Hamburgtrip auch unbedingt dazu nutzen, beim erst im April eröffneten Shop Unterhaltung LieblingsstĂŒcke (Lehmweg 34) vorbeizuschauen. Deshalb hab ich mich vom offiziellen Samstagsvormittagsprogramm der Blogger ausgeklinkt, mich ein bisschen durch Hoheluft-Ost treiben lassen und dabei meine „Hamburgs-schönste-LĂ€den-Liste“ um drei Punkte ergĂ€nzt.

Die Unterhaltung bietet einen herrlichen Mix aus Wohnaccessoires, Kulinarischem und Mode – es gibt in dem Laden praktisch nichts, das mir nicht gefĂ€llt. Direkt daneben befindet sich Wohnen von 1700-1980. Der AntiquitĂ€tenladen von Johanna Schultz ist ein Paradies (nicht nur) fĂŒr Buchstabenjunkies. Es gibt hier Typo in allen GrĂ¶ĂŸen: riesige Lettern, die aus Leuchtreklametafeln stammen, bis hin zu Winzlingen aus alten Setzereien. Ein paar Schritte weiter liegt der wunderbar luftig gestaltete Shop von Chi Chi Fan, der ebenfalls einen Platz auf meiner Hitliste bekommen hat.

Aber zurĂŒck zum Bloggertreffen: NatĂŒrlich haben die fantastischen Organisatorinnen Clara, Susanne und Ricarda dafĂŒr gesorgt, dass wir in puncto Locations voll auf unsere Kosten kommen. Hier die Liste der Restaurants und CafĂ©s, in denen wir es uns haben gut gehen lassen:

Am Freitag nachmittag gab’s Kaffee und Kuchen bei Herrn Max

Freitag abend: Großes Hallo im Juli

Samstag vormittag: FrĂŒhstĂŒck im Markt in der Fabrik (ohne mich, aber den Besuch dort hole ich definitiv im Juli gemeinsam mit Herrn Azurweiss nach)

Samstag nachmittag: Coffee and Cupcakes im Osterdeich

Samstag abend: Lecker essen im Klippkroog

Sonntag vormittag: AbschiedsfrĂŒhstĂŒck in der Tarterie St. Pauli.

 

So – und jetzt kommen die allerbesten Links, nĂ€mlich die, zu allen 19 Teilnehmern. Und ich sag’s gleich: Wer jetzt anfĂ€ngt, sich hier durchzuklicken, kann den restlichen Tag komplett vergessen:

Anna von Anna Sterntaler

Caro von sodapop design

Clara von tastesheriff

Igor vom Happy Interior Blog

Ines von Frau Heuberg

Jasmin von elbmadame

Jeanny von Zucker, Zimt und Liebe

Julia von Jules kleines Freudenhaus

Katja von FrÀulein K. sagt ja

Lou von Happy Serendipity

Nicola von schischi und heititei

Nicole von live life deeply – now

Nina von FrÀulein Text

Regina von elbmari

Renate von titatoni

Ricarda von 23 qm Stil

Rike von Lykkelig

Susanne von cherrypinkpurple

Susanne von la petite cuisine

Es war so schön mit euch! Und dankeschön nochmals an die Organisatorinnen, die sich eine Heidenarbeit gemacht haben!

Ich freu mich heute schon aufs nĂ€chste Treffen – dann im SĂŒden der Republik …

Schöner Wohnen City Blogger: meine Design-Tipps fĂŒr Stuttgart

Die Online-Redaktion von Schöner Wohnen hat Blogger nach ihren Design-Lieblingsadressen in ihrer Heimatstadt gefragt und ich freue mich, dass ich die Tipps fĂŒr Stuttgart beisteuern durfte. AusfĂŒhrlich vorgestellt hab‘ ich meine beiden derzeitigen LieblingslĂ€den Unique Nature (weil es hier ein so wundervolles Sortiment an zeitlosen KleidungsstĂŒcken und Wohnaccessoires gibt) und annas KaufladencafĂ© (weil man hier in fröhlichem Vintage-Ambiente so hĂŒbsche Kleinigkeiten entdecken kann). Viele weitere Stuttgart-Adressen verrate ich in einem kleinen Interview  – ebenfalls auf Schöner Wohnen online.

Welche wundervollen Blogger sonst noch ihre LieblingslÀden, -plÀtze & Co. preisgegeben haben, erfahrt ihr hier: Schöner Wohnen City Blogger

Im Juli steht bei mir ein kleiner MĂŒnchen-Trip auf der Agenda – da werde ich dann die Tipplisten von Julia und Igor abarbeiten. Schöne Aussichten sind das!